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Burgen im mittelalterlichen Breisgau

19. Mai 2019 Exkursion zur Burg Kürnberg im Bleichtal - 800 Jahre Kirnburg

im Schatten der Burg Kürnberg H-J van Akkeren

 

Auftaktveranstaltung 800 Jahre Kirnburg (bei Bleichheim)

19. Mai 2019

Wanderexkursion „Im Schatten der Burg Kürnberg“
mit Burgführer Hans-Jürgen van Akkeren

Miles Hans-Jürgen van Akkeren

 

Der Berg, auf dem die Kirnburg steht, heißt „Kirnhalde“. Ein lang gezogener Bergrücken, der nach Westen sanft und nach Osten steil abfällt. Er gab der Burg ihren Namen. Auf der anderen Seite des Kirnbachtals liegen die „Kirnhalden“. Im westlichen Bereich vom Erzbuck und dem Holderau fanden sich die ersten Mühlsteine an ihrem Entstehungsort. Interessant ist die Tatsache, dass das alte mittelhochdeutsche Wort für Mühlstein „Kürn“, „Kürne“ und später „Kirn“ heißt. Die Kirnburg wird erstmals urkundlich am 16. November 1219 als „castro nostro Kvrinberc in prima porta“ erwähnt.

Die Exkursion startet am 19. Mai um 13:45 Uhr bei der Kirnburghalle in Bleichheim. Auf dem Weg von Bleichheim bis zur Burgruine berichtet Burgführer Hans-Jürgen van Akkeren über die spannende Vergangenheit der Herrschaft Üsenberg und ihre Burg Kvrinberc mit Themen über die Mühlsteinproduktion, dem Bergbau, dem Duttenbrunnen und die Wasserversorgung zur Burg, der Schlosswiese und dem Schlosshof, das Königssträßle zur Burg und die Vorwerke der Burganlage.

Treffpunkt: Kirnburghalle Bleichheim

Beginn der Exkursion: 19. Mai 2019, 13:45 Uhr. Dauer ca. 2,5 Stunden.

Die Vereinsgemeinschaft Bleichheim sorgt gegen eine Spende am Ende der Exkursion an der Kirnburg für Vesper und Getränke.

Kosten Führung: 6,- € Erwachsene, Kinder frei

Festes Schuhwerk ist erforderlich. Teilnahme auf eigene Gefahr, keine Haftung für Wegeunfälle durch den Veranstalter. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Infos unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 


Sommer Semester 2019 Alemannisches Institut Freiburg

 

Sommer Semester 2019 Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.

Das Sommerprogramm ist da! Und wie immer gibt es im Sommer etwas mehr Exkursionen – auch wenn sie diesmal von besonderer Art sind.

Wir starten schon nächste Woche mit der ersten Veranstaltung unseres Schwerpunktes „Jagdperspektiven“, der die Ausstellung „Jagd + Wild“ im WaldHaus begleitet: Auf die Podiumsdiskussion am 19. März wird dann im Mai eine kleine Vortragsreihe mit drei Abenden und eine Exkursion an den Bodensee folgen.

Ebenfalls im Mai starten wir unsere ungewöhnlichen Kurzexkursionen – hinein in Ortsansichten aus dem 19. Jahrhundert. Unsere Experten und Expertinnen schärfen Ihren Blick für landschaftliche und wirtschaftsgeschichtliche Besonderheiten, die in den Bildern der Sonderausstellung „Blauer Himmel über Baden. Ortsansichten des 19. Jahrhunderts von Johann Martin Morat“ im Augustinermuseum zu sehen sind. Ein Vortrag von Prof. Dr. Hans Hubert im Juni steuert dazu den kunsthistorischen Überblick zum Thema Landschaftsmalerei bei.

Natürlich gibt es auch wieder Vorträge und Buchvorstellungen, diesmal vor allem aus den Fachgebieten Geschichte und Archäologie, und die traditionsreichen Exkursionen „Kantone der Schweiz“ und „l'Alsace inconnue“.

Das Programm: Semesterprogramm_So2019.pdf

Gedruckte Programme gibt es ab sofort in der Geschäftsstelle.

 

Gerne können Sie dieses Programm auch an Kollegen, Freunde und Bekannte weitergeben.

Wir freuen uns Sie zu sehen!

Mit herzlichen Grüßen
Ihre
R. Johanna Regnath

 

* * *

Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)

Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
Bertoldstr. 45
79098 Freiburg
Tel. 0761-15 06 75-70
www.alemannisches-institut.de

 


 

Badische-Zeitung 05.03.2019: Nur Experten erkennen die Täuschung

Nur Experten erkennen die Täuschung

HINTER DEN KULISSEN DES EUROPA-PARKS: Hans-Jürgen van Akkeren, der Fälscher unter den südbadischen Archäologen

"Als Vorlage dient dem Künstler meist eine hochauflösende Digitalaufnahme im Vollformat. Diese gibt es nur nach Auftrag und auch nur mit einer Replikationsgenehmigung durch den Besitzer"

 

BADISCHE-ZEITUNG.DE | 05.03.2019
http://www.badische-zeitung.de/kenzingen/dieser-mann-faelscht-professionell-auch-fuer-namhafte-sueddeutsche-museen


 

Wanderausstellung in Freiburg 10.12.18 - 01.02.19: Die Zähringer - Mythos und Wirklichkeit

3D-Geländemodell Burg Freiburger Schlossberg van Akkeren_1080x1080p
In der Ausstellung zu sehen, 3D-Geländemodell (Bauzustand um 1200)
Rekonstruktion der Burg Freiburg auf dem Schlossberg von Hans-Jürgen van Akkeren

 

Wanderausstellung startet in Freiburg i.Br. vom 10.12.2018 bis 01.02.2019

"Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit"

Wanderausstellung startet im Sparkassen-FinanzZentrum, Meckelhalle, Kaiser-Joseph-Str. 186-190, Freiburg, Eingang Franziskanerstraße


(HPW) Vor 800 Jahren, 1218, starb mit Bertold V. der letzte Herzog von Zähringen. Zahlreiche Geschichten und Legenden ranken sich bis heute um dieses Geschlecht, das am Ober- und Hochrhein sowie in Burgund seinen Machtbereich hatte und dessen Vertreter für etwa 150 Jahre zu den einflussreichsten Reichsfürsten zählten.

Kriegsherren, Bauherren von Burgen und Kirchen, Städtegründer und Kandidat für den Königsthron – all diese Bezeichnungen treffen auf die Herzöge von Zähringen zu. Ihre Zeitgenossen sagten ihnen aber auch Böses nach: Der Geschichtsschreiber Otto von Freising diskreditierte sie als Herzöge ohne Herzogtum, der Zisterziensermönch Caesarius von Heisterbach schrieb über Bertold V. gar, dass er „ein unmenschlicher Tyrann, ein Plünderer des Erbes der Edlen und Geringen und ein Verleugner des katholischen Glaubens“ war und seine Neffen, die er als Geiseln gestellt hatte, ihrem Schicksal überließ.

In den sogenannten Zähringerstädten im deutschen Südwesten und der Nordwestschweiz ist dieses Adelsgeschlecht bis heute nicht in Vergessenheit geraten. Die Kommunen Bern, Bräunlingen, Burgdorf, Freiburg im Breisgau, Freiburg im Üechtland, Murten, Neuenburg am Rhein, Rheinfelden, St. Peter im Schwarzwald, Thun, Villingen-Schwenningen und Weilheim an der Teck sehen sich in einer gemeinsamen Tradition, die auch im jeweiligen Stadtbild deutlich wird: In Bern und Freiburg im Breisgau sind es der Zähringer- bzw. der Bertoldsbrunnen, in Burgdorf
und Thun die dortigen Schlösser oder in Freiburg im Üechtland und VillingenSchwenningen die Straßennamen „Rue de Zaehringen“ bzw. „Zähringerstraße“, um nur einige wenige Beispiele zu nennen.

Nachdem die große Freiburger Zähringer-Ausstellung über 30 Jahre zurückliegt, ist es an der Zeit sich unter dem Motto „Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit“ erneut auf eine Spurensuche zu begeben: Die Ausstellung ist vom 10. Dezember 2018 bis zum 1. Februar 2019 in der Meckelhalle des Sparkassen-FinanzZentrums in der Kaiser-Joseph-Straße zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen. Anschließend wird sie auf Wanderschaft in die zwölf „Zähringerstädte“ im Südwesten Deutschlands und in der Nordwestschweiz gehen.

Kuratiert wurde die Ausstellung von vom Alemannischen Institut Freiburg, dem Stadtarchiv Freiburg, dem Historischen Seminar, Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte I, Abt. Landesgeschichte an der Universität Freiburg und von der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau. Alle Autoren der Ausstellung sind Experten auf ihrem Gebiet und mit der
Zähringergeschichte bestens vertraut. Unterstützt wird sie von SparkassenFinanzgruppe Baden-Württemberg, Toto-Lotto Baden-Württemberg und vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie von den Zähringerstädten.

Titel:
Wanderausstellung „Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit“
Termin: 10. Dezember 2018 bis 1. Februar 2019

Ort:
Meckelhalle im Sparkassen-FinanzZentrum
Kaiser-Joseph-Str. 186-190, Freiburg,

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr. 9 bis 18 Uhr (außer feiertags)

Führungen:
immer mittwochs, um 18 Uhr (außer am 26.12.2018), Dr. Mona Djabbarpour, mit freundlicher Unterstützung durch den Breisgau-Geschichtsverein „Schau-ins-Land“, Eingang Franziskanerstraße.
Wir bitten um Beachtung: Die Führungen mit Dr. Mona Djabbarpour finden nicht wie im Veranstaltungsprogramm abgedruckt um 17 Uhr, sondern immer Mittwochs, um 18 Uhr (außer 26.12.2018) statt.

Pressekontakt:

Dr. R. Johanna Regnath
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V. 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel. 0049-(0)761-15 06 75-70

Pressetext: PM Freiburg-Rekonstruktionen.pdf

Ausstellungs Flyer: Zaehringer_Austellungsflyer.pdf

Impressum der Ausstellung: impressum_ausstellung.pdf


Weitere Informsationen und Termine zu anderen Ausstellungsterminen finden Sie im Internet unter https://diezaehringer.eu/.

 

mittelalterliche Stadt Freiburg um 1200 von H-J van Akkeren
Diese und weitere Rekonstruktionen der mittelalterlichen Stadt Freiburg (Bauzustand um 1200)
werden erstmals in der Ausstellung „Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit“ in Freiburg i. Br. gezeigt.
Rekonstruktion von Hans-Jürgen van Akkeren - © Atelier van Akkeren für Kunst&Geschichte.

Ausstellungsplakat - Die Zaehringer - Mythos und Wirklichkeit

 


 

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