Presse 2025
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Burgführung durch die Burgruine Lichteneck am 17. August: Eine faszinierende Reise in die Vergangenheit mit Hans-Jürgen van Akkeren

Burgführer Hans-Jürgen van Akkeren
Die Burgruine Lichteneck öffnet am Sonntag, den 17. August um 15 Uhr ihre Tore für eine spannende Reise durch ihre Vergangenheit. Hans-Jürgen van Akkeren, Burgführer und ehrenamtlicher Beauftragter der Archäologischen Denkmalpflege, wird die Besucher in die interessante Geschichte der Burg entführen, die bereits im 13. Jahrhundert mit den Grafen von Freiburg ihren Anfang nahm.
Die Burgführung bietet einen einzigartigen Einblick in das Leben und die Bewohner der Burg. Hans-Jürgen van Akkeren wird die Besucher mit seinem umfangreichen Wissen über die Historie und die archäologischen Funde der Burg begeistern. Tauchen Sie ein in vergangene Zeiten und erleben Sie hautnah, wie das Leben auf einer Burg im Mittelalter ausgesehen hat.
Interessierte können entweder von Hecklingen aus den malerischen Weg zur Burg zu Fuß erkunden oder bequem mit dem Auto anreisen. Die Burgruine Lichteneck, idyllisch gelegen inmitten einer reizvollen Landschaft, bietet einen atemberaubenden Ausblick auf die umliegende Region.
Der Eintritt beträgt für Erwachsene 5,- Euro und für Kinder 3,- Euro. Die Veranstaltung verspricht sowohl für geschichtsinteressierte Erwachsene als auch für Familien ein unvergessliches Erlebnis zu werden.
Nutzen Sie diese einzigartige Gelegenheit, die faszinierende Geschichte der Burg Lichteneck kennenzulernen und sich von einem Experten durch die Ruinen führen zu lassen. Der Förderverein zur Erhaltung der Burgruine Lichteneck e.V. ladet Sie herzlich ein, an dieser besonderen Veranstaltung teilzunehmen.
Datum: Sonntag, den 17. August 2025, Uhrzeit: 15:00 Uhr
Ort: Burgruine Lichteneck, Kenzingen-Hecklingen
Navi: https://maps.app.goo.gl/wFyXAiioCL2GwXG66 ![]()
Weitere Infos: www.burg-lichteneck.de
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Weiterlesen: Archäologische Sensation in Kenzingen: Mittelalterliches Stadtbächle und...
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Suche nach Hafen aus der Gründungszeit des Klosters Reichenau
Forschungsgrabung an der Haitostraße auf der Insel Reichenau hat begonnen
Bei einer Forschungsgrabung auf der Insel Reichenau sucht das Landesamt für Denkmalpflege (LAD) nach Hinweisen auf den ersten Hafen des Klosters. Die Grabungen haben am 24. Juni 2025 begonnen und dauern noch bis zum 18. Juli 2025.
In dem Gelände zwischen Haitostraße und Burgstraße haben am Dienstag, den 24. Juni 2025, Erdarbeiten begonnen. Das Landesamt für Denkmalpflege (LAD) im Regierungspräsidium Stuttgart führt dort mit einem Team der Mittelalterarchäologie am Dienstsitz Freiburg, mit Unterstützung der Kreisarchäologie, bis zum Freitag, 18. Juli 2025, eine Forschungsgrabung durch.
Ziel ist es in diesem Areal Hinweise auf den Hafen oder Schiffslandeplatz aus der Gründungszeit des Klosters Reichenau zu erfassen. Vorerkundungen durch Bodenradar und Bohrproben haben ergeben, dass die ehemalige Uferlinie der Insel etwa 100 Meter weiter südlich lag. Das Gründungskloster lag demnach unmittelbar am Seeufer.
Das Gelände zwischen Haito- und Burgstraße war einst eine natürliche Bucht, die durch das westlich gelegene Baurenhorn windgeschützt war. Hier boten sich ideale Voraussetzungen zum Anlanden der flachbodigen Bodenseeschiffe. Durch gezielte Grabungsschnitte soll nun erkundet werden, ob diese Stelle von Menschenhand weiter für das Anlegen von Schiffen verbessert worden ist. Erst im Spätmittelalter wurde diese Bucht verfüllt und die Schiffe landeten nun an der „Herrenstedi“, einen in den See hineinragenden Landungssteg, der im Bereich des heutigen
Jachthafens lag.
Öffentliche Führung
Für interessierte Anwohner und Gäste der Reichenau wird am Mittwoch, 9. Juli, von 16:00 bis 17:00 Uhr, durch den Grabungsleiter Dr. Bertram Jenisch kostenfrei eine Führung zur Grabung angeboten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Bitte achten sie auf wettergerechte Kleidung und festes Schuhwerk.
Bei Rückfragen zur Führung wenden Sie sich bitte an:
Dr. Bertram Jenisch
Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, Dienstsitz Freiburg
Ref. 84.4 Archäologische Denkmalpflege: Provinzialrömische, frühgeschichtliche, mittelalterliche und neuzeitliche Archäologie - Fachgebiet 2, frühgeschichtliche, mittelalterliche und neuzeitliche Archäologie
Telefon: 0761/208-3587
E-Mail:
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Kenzingen/Hecklingen
Burgführung durch die Burgruine Lichteneck am 29. Mai 2025: Eine faszinierende Reise in die Vergangenheit mit Hans-Jürgen van Akkeren
Burgführer Hans-Jürgen van Akkeren
Die Burgruine Lichteneck öffnet am Donnerstag, Christi Himmelfahrt, den 29. Mai um 15 Uhr ihre Tore für eine spannende Reise durch ihre Vergangenheit. Hans-Jürgen van Akkeren, Burgführer und ehrenamtlicher Beauftragter der Archäologischen Denkmalpflege wird die Besucher in die interessante Geschichte der Burg entführen, die bereits im 13. Jahrhundert mit den Grafen von Freiburg ihren Anfang nahm.
Die Burgführung bietet einen einzigartigen Einblick in das Leben und die Bewohner der Burg. Hans-Jürgen van Akkeren wird die Besucher mit seinem umfangreichen Wissen über die Historie und die archäologischen Funde der Burg begeistern. Tauchen Sie ein in vergangene Zeiten und erleben Sie hautnah, wie das Leben auf einer Burg im Mittelalter ausgesehen hat.
Interessierte können entweder von Hecklingen aus den malerischen Weg zur Burg zu Fuß erkunden oder bequem mit dem Auto anreisen. Die Burgruine Lichteneck, idyllisch gelegen inmitten einer reizvollen Landschaft, bietet einen atemberaubenden Ausblick auf die umliegende Region.
Der Eintritt beträgt für Erwachsene 5,- Euro und für Kinder 3,- Euro. Die Veranstaltung verspricht sowohl für geschichtsinteressierte Erwachsene als auch für Familien ein unvergessliches Erlebnis zu werden.
Nutzen Sie diese einzigartige Gelegenheit, die faszinierende Geschichte der Burg Lichteneck kennenzulernen und sich von einem Experten durch die Ruinen führen zu lassen. Der Förderverein zur Erhaltung der Burgruine Lichteneck e.V. ladet Sie herzlich ein, an dieser besonderen Veranstaltung teilzunehmen.
Datum: Donnerstag, Christi Himmelfahrt, den 29. Mai 2025, Uhrzeit: 15:00 Uhr
Ort: Burgruine Lichteneck, Kenzingen-Hecklingen
Navi: https://maps.app.goo.gl/wFyXAiioCL2GwXG66 ![]()
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Einladung zur Veranstaltung „Spurensuche Tennenbach II - 11./12. April 2025
| Foto: Hans-Jürgen van Akkeren |
Die Hachberg-Bibliothek lädt herzlich zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Landesamt für Denkmalpflege und der Katholischen Kirchengemeinde Emmendingen-Teningen ein.
Mit der „Spurensuche Tennenbach II“ setzen wir die Erkundung der mittelalterlichen (Bau- und Kunst-) Geschichte des Zisterzienserklosters Tennenbach fort. Anlässlich des Erscheinens des „Badischen Klosterbuchs“ (Schnell & Steiner 2025) bieten wir am Freitag, den 11. April 2025, und Samstag, den 12. April 2025, ein abwechslungsreiches Programm mit Vortrag, Rundgang, Ausstellung und Musik.
Den Auftakt bildet am Freitag, den 11. April 2025, ein Vortrag von Dr. Jürgen Treffeisen zum Thema:
„Das Kloster Tennenbach im Spiegel seiner Dokumente (1158/61–1806/34)“
Beginn ist um 19:00 Uhr im Gemeindesaal St. Bonifatius, Emmendingen, Markgraf-Jacob-Allee 2.
Am Samstag, den 12. April 2025, beginnt um 14:00 Uhr ein Nachmittag an der Himmelspforte.
Von der mittelalterlichen Klosteranlage in Tennenbach ist heute nur noch die spätgotische Marienkapelle sichtbar erhalten. Doch wie fügte sie sich in die Gesamtanlage ein? Welche Funktion hatte sie? Wie groß war das Kloster, das einst eines der größten Zisterzienserklöster in Südwestdeutschland war? Überreste der Inneren und Äußeren Umfassungsmauer sind noch vorhanden, wenn auch teilweise verborgen. Darüber hinaus geht es um die „Lebensader“ des Klosters – seine Wasserversorgung. Die Lage der Stauweiher, der künstlichen Wasserläufe und der von ihnen betriebenen Mühlen lässt sich rekonstruieren.
Aber nicht nur bauliche Zeugnisse erzählen von der Geschichte Tennenbachs. Über 50 Handschriften aus der ehemaligen Klosterbibliothek, die vor allem aus dem 13. bis 17. Jahrhundert stammen, haben sich in verschiedenen Bibliotheken erhalten. Ein Konzert mit Gesängen aus liturgischen Tennenbacher Handschriften bildet einen besonderen Höhepunkt der Veranstaltung.
Unsere Veranstaltung umfasst folgende Programmpunkte, die auch einzeln besucht werden können:
Im Pavillon vor der Kapelle
Präsentation ausgewählter Faksimiles aus den Tennenbacher Codices.
14:00 Uhr
Eröffnung in der Marienkapelle durch Dr. Bertram Jenisch, Landesamt für Denkmalpflege, mit dem Vortrag „Das Tennenbacher Infirmarium und die Marienkapelle“. Anschließend Erkundung der baulichen Einbindung der Kapelle von außen.
15:00 Uhr
Konzert mit liturgischen Gesängen aus den erhaltenen Tennenbacher Handschriften.
Aufführende: Vokalensemble Kaiserstuhl, Leitung: Michele Savino.
16:00 Uhr
Rundgang entlang der mittelalterlichen Klostermauern mit Dr. Bertram Jenisch.
17:00 Uhr
Abschluss mit dem Rundgang „Die Zisterzienser und ihre Wasserbauten in Tennenbach“.
Dr. Jenisch erläutert die Lage der Teiche, Mühlbäche und die Wasserversorgung, die – wie in allen Zisterzienserklöstern – eine zentrale Rolle spielte.
Praktische Hinweise:
Parkmöglichkeiten stehen am Parkplatz am Torrain zur Verfügung. Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und gegebenenfalls Regenschutz.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Spenden sind herzlich willkommen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Flyer: 2025-11_12-04_Porta_coeli_2025_Plakat.pdf 
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Vortrag am 05.02.2025: Die Römer in Bad Krozingen – Ergebnisse der neuen Ausgrabungen in der Ortsmitte
Mit Dr. Marcel El Kassem (Landesamt für Denkmalpflege Freiburg) und Dr. Christel Bücker (Archäologie-Werkstatt Freiburg)
Der Förderverein Museum Bad Krozingen lädt alle Krozinger Bürger und Interessierten am Mittwoch, den 5. Februar 2025 um 19 Uhr zu einem Vortrag über die aktuellen Forschungen zur Römerzeit vor fast 2000 Jahren in Bad Krozingen ein.
Die Neugestaltung der Bad Krozinger Ortsmitte führte in den Jahren 2019 bis 2022 zu umfangreichen Rettungsgrabungen rund um das Rathaus. Neben den baulichen Resten der mittelalterlichen Ortsburg kamen auch überraschend zahlreiche Strukturen der römischen Siedlung von Bad Krozingen zutage. Dazu gehören drei Brunnen mit gut erhaltenen Holzverschalungen, die bis in die grundwasserführenden Schichten reichten. In den Brunnen wurden unter anderem Münzen, Gewandspangen, ein Schlüssel sowie Scherben von Keramik-, Glas- und Holzgefäßen des 1. bis 3. Jahrhunderts geborgen. Neben dem in den 80er Jahren ausgegrabenen Töpfereibezirk am südlichen Ortsrand konnte jetzt im Umfeld des Rathauses erstmals auch das Zentrum der römischen Siedlung untersucht werden.
Wann: Mittwoch, den 5. Februar 2025 um 19:00 Uhr
Wo: Im Josefshaus, Ratssaal, Basler Straße 1, 79189 Bad Krozingen (
https://maps.app.goo.gl/A4GVGJqj7rRTbFYS7)
Eintritt frei! Anmeldung nicht erforderlich.
| Erhaltener römischer Brunnenschacht aus Holz bei den Ausgrabungen von 2019 bis 2022 in der Ortsmitte von Bad Krozingen. Foto: Landesamt für Denkmalpflege Freiburg. |


