Burgen im mittelalterlichen Breisgau
Alemannisches Institut
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07.02.2022 Zoom-Vortrag: Die Elendenherberge - Menschen am Rande der städtischen Gesellschaft

Zoom-Vortrag: Die Elendenherberge - Menschen am Rande der städtischen Gesellschaft
Am kommenden Montag findet der nächste Vortrag aus der Reihe „Auf Jahr und Tag“ statt. Es spricht Dr. Hans-Peter Widmann über Menschen am Rande der städtischen Gesellschaft.
Hans Peter Widmann hat Mittelalterliche Geschichte, Alte Geschichte und Provinzialrömische Archäologie in Freiburg studiert. Seit 2001 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Stadtarchiv Freiburg und Schriftleiter der Zeitschrift „Schauinsland“. Seit Anfang an ist er Mitorganisator und Mitherausgeber der Reihe „Auf Jahr und Tag“. Seine Forschungsschwerpunkte sind Freiburger Stadtgeschichte und Gesundheits- und Fürsorgewesen im Mittelalter.
Termin: Montag, 7. Februar 2022, 19.15 Uhr
Inhalt: Dr. Hans-Peter Widmann (Freiburg): Die Elendenherberge - Menschen am Rande der städtischen Gesellschaft
Ort: online
Die Vorträge sind öffentlich und wenden sich in leicht verständlicher Form an ein breiteres Publikum.
Online-Zugangsdaten für Zoom (keine Anmeldung nötig): Meeting-ID: 825 7660 5183, Kenncode: Jahrestag
https://us02web.zoom.us/j/82576605183?pw...h2aVZIdz09
Es wird wieder ein Buch zur Reihe geben!
Auch dieses Mal werden wir alle Beiträge in einer Publikation zusammenfassen. Wenn Sie schon jetzt bestellen, erhalten Sie das Buch mit zwei Euro Rabatt und kostenfrei zugeschickt.
In Zusammenarbeit mit dem Historischen Seminar der Universität Freiburg, Abteilung Landesgeschichte, dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V., dem Landesverein Badische Heimat e. V., dem Münsterbauverein Freiburg e. V. und dem Stadtarchiv Freiburg
Mit herzlichen Grüßen aus dem Alemannischen Institut, Ihre Dr. R. Johanna Regnath
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
Bertoldstr. 45
79098 Freiburg
Tel. 0761-15 06 75-70
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07.03.2022 Zoom-Vortrag: Marita Blattmann über die Gerichtslaube und über Recht und Ordnung im mittelalterlichen Freiburg

Zoom-Vortrag am 07. März 2022: Marita Blattmann über die Gerichtslaube und über Recht und Ordnung im mittelalterlichen Freiburg
Am kommenden Montag findet der nächste Vortrag aus der Reihe „Auf Jahr und Tag“ statt. Es spricht Prof. Dr. Marita Blattmann über die Gerichtslaube und über Recht und Ordnung im mittelalterlichen Freiburg.
Marita Blattmann hat in München und Freiburg Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaft studiert. Nach ihrer Promotion bei Hagen Keller über die Freiburger Stadtrechte zur Zeit der Zähringer war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Seminar der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Nach ihrer Habilitation 1996 war sie Hochschuldozentin für Historische Hilfswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum, seit 2000 ist sie Universitätsprofessorin für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften an der Universität zu Köln.
Termin: Montag, 7. März 2022, 19.15 Uhr
Inhalt: Prof. Dr. Marita Blattmann (Köln): Die Gerichtslaube - Recht und Ordnung
Ort: online
Die Vorträge sind öffentlich und wenden sich in leicht verständlicher Form an ein breiteres Publikum.
Online-Zugangsdaten für Zoom (keine Anmeldung nötig): Meeting-ID: 825 7660 5183, Kenncode: Jahrestag

3D-Rekonstruktion © 2019 Hans-Jürgen van Akkeren, mittelalterliche Stadt Freiburg um 1200.
Es wird wieder ein Buch zur Reihe geben!
Auch dieses Mal werden wir alle Beiträge in einer Publikation zusammenfassen. Wenn Sie schon jetzt bestellen, erhalten Sie das Buch mit zwei Euro Rabatt und kostenfrei zugeschickt.
In Zusammenarbeit mit dem Historischen Seminar der Universität Freiburg, Abteilung Landesgeschichte, dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V., dem Landesverein Badische Heimat e. V., dem Münsterbauverein Freiburg e. V. und dem Stadtarchiv Freiburg
Mit herzlichen Grüßen aus dem Alemannischen Institut
Ihre Dr. R. Johanna Regnath
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
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1. Juli 2024 Vortrag: Der Prozess einer Freiburger Kinderhexe

Vortrag: Der Prozess einer Freiburger Kinderhexe
Am kommenden Montag, den 1. Juli 2024 spricht Attila Saadaoui in der Stube des Breisgau-Geschichtsvereins zum Thema „‘mit dem hochverdampten Laster der Hexerey behafft‘: Der Prozess einer Freiburger Kinderhexe“.
Am 22. August 1603 legte die erst 13 Jahre alte Agatha Gatterin, Tochter einer wegen Hexerei hingerichteten Frau aus Waldkirch, selbst ein umfassendes Hexerei-Geständnis ab. Sie bekannte sich der Teilnahme am „Hexensabbat“, des Teufelspakts, der Teufelsbuhlschaft und des Hexenflugs schuldig. Der Rat der Stadt Freiburg stand damit vor einem juristischen Problem: Durfte ein so junges Mädchen angesichts dieses Verbrechens gefoltert und hingerichtet werden? Das Rechtsgutachten eines Freiburger Universitätsprofessors sollte Klarheit bringen.
Attila Saadaoui ist Doktorand am Historischen Institut der Universität Köln (Lehrstuhl Prof. Dr. Ute Planert).
Referent: Attila Saadaoui (Universität Köln)
Thema: „mit dem hochverdampten Laster der Hexerey behafft“: Der Prozess einer Freiburger Kinderhexe
Zeit: Montag, 1. Juli 2024, 18.00 h
Ort: "Stube" des BGV im Historischen Kaufhaus in der Stadt Freiburg (am Münsterplatz)
Teilnahme frei! Eine Anmeldung bei der Geschäftsstelle des BGV ist nicht erforderlich.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V.
Mit besten Grüßen
Dr. R. Johanna Regnath
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
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11. - 12.03.2022 Hybride Konferenz in Tübingen - Historische Wege
Historische Wege
Ein interdisziplinäres Gespräch über Methoden und Fragestellungen
Hybride Konferenz in Tübingen und online vom 11.-12. März 2022
Veranstaltet von der Arbeitsgruppe Tübingen des Alemannischen Instituts
TEILNAHME/ANMELDUNG
Die Konferenz wird hybrid durchgeführt. Das bedeutet, das die direkt Beteiligten sich in Tübingen treffen. Die Vorträge und Diskussionen werden live via Zoom übertragen (außer Stadtrundgang).
Alle Interessierten können an der Videokonferenz teilnehmen und sich auch zu Wort melden. Anmeldung unter . Der Link wird Ihnen zugesandt.ZUM THEMA
Das Wissen über Verkehrsanbindungen gehört zum Kulturgut der Menschheit und wird von Generation zu Generation weitergegeben. Wege und Straßen wurden benutzt, um zu reisen, um neue Lebensräume zu finden oder in den Krieg zu ziehen. Die Gründe sind vielgestaltig und oft waren nicht nur Menschen und ihr Gepäck unterwegs, sondern auch Tiere und Güter.
Ein Teil der Altstraßen ist heute außer Gebrauch und weitgehend verschwunden, andere befinden sich unter modernen Straßen. Zur Rekonstruktion des Wegebestandes in historischen Zeiten bieten in erster Linie die Archäologie und die Geschichtsforschung Quellen an. Die Weiterentwicklung technischer Untersuchungsmethoden eröffnet ganz neue Ansätze. Aber auch Geographie und Sprachwissenschaften liefern wichtige Hinweise für dieses Forschungsfeld.
Die Konferenz stellt die Fragen nach den Methoden der Straßen- und Wegeforschung ins Zentrum und diskutiert neue Ansätze zu Erfassung und Erforschung historischer Verkehrsverbindungen.PROGRAMM
Download PDF: TgWegeforschung.pdf
Konzeption, Planung und Organisation Arbeitsgruppe Tübingen des Alemannischen Instituts e.V.Kontakt:
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18.03.2024 Vortrag zum Das Kageneck’schen Haus Freiburg

Vortrag "Das Kageneck’schen Haus" Freiburg

Foto: Das Kageneck’sche Haus © Jörgens.mi. Quelle: Wikipedia
Sehr geehrte Damen und Herren,am kommenden Montag findet der nächste und letzte Vortrag aus der Reihe „Auf Jahr und Tag“ statt. Es spricht Stephanie Zumbrink über „Das Kageneck’sche Haus“.
Stephanie Zumbrink M. A. hat die Fächer Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Volkskunde in Augsburg, Köln und Freiburg studiert. Seit 2007 ist sie freie Mitarbeiterin beim Freiburger Münsterbauverein. Stephanie Zumbrink hat in den letzten Jahren wichtige Forschungsarbeit für das Freiburger Münster und den Münsterbauverein geleistet.
Referentin: Stephanie Zumbrink (Freiburg)
Thema: Das Kageneck’sche Haus. Adelspalais
Zeit: Montag, 18. März 2024, 19.00 h
Ort: HS 1010, Kollegiengebäude I, Platz der Universität 3, Freiburg und Zoom
Dieser Vortrag beginnt um 19.00 Uhr und findet im HS 1010 im Kollegiengebäude I der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg statt. Der Vortrag wird zeitgleich als Zoom-Meeting übertragen.
Online-Zugangsdaten für Zoom (dieser Dauerlink funktioniert für alle Abende):
https://us02web.zoom.us/j/83797838628?pwd=NkVmKzc3Mmc2SGtmSm9HM2ZESGQ1UT09
Meeting-ID: 837 9783 8628, Kenncode: Jahrestag
Falls der Link in Ihrer Mail nicht automatisch funktioniert, kopieren Sie ihn bitte in die Befehlszeile Ihres Browsers (z.B. Firefox, Google Chrome oder Apple Safari) und drücken Sie die Eingabetaste.
Eine Veranstaltung des Historischen Seminars der Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte, des Alemannischen Instituts Freiburg e. V., des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland e. V., des Landesvereins Badische Heimat e. V., des Freiburger Münsterbauvereins e. V. und des Stadtarchivs Freiburg in Verbindung mit dem Studium generale.
Mit besten GrüßenDr. R. Johanna Regnath
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79098 Freiburg
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20. Jan. 2022 Institutsgespräch: Die Grablege Rudolfs III. von Hachberg-Sausenberg

Institutsgespräch 20. Jan. 2022 Die Grablege Rudolfs III. von Hachberg-Sausenberg
Am Donnerstag, den 20.1. findet das nächste Institutsgespräch statt. Es spricht Adila Garbanzo León über die Grablege Rudolfs III. von Hachberg-Sausenberg und Annas von Freiburg in Rötteln. Der Vortrag wird wieder ausschließlich online durchgeführt. Bitte beachten Sie den früheren Anfang im Vergleich zu den Auf-Jahr-und-Tag-Vorträgen.
Frau Garbanzo Leon hat Kunstgeschichte, klassische Archäologie und mittelalterliche Geschichte in Freiburg und Dublin studiert. Seit November 2019 ist sie im Augustinermuseum Freiburg u. a. als Ausstellungsprojektleitung und Co-Kuratorin tätig sowie mit der Digitalisierung von Sammlungsbeständen für die Onlinesammlung des Augustinermuseums und des Museums für Neue Kunst beschäftigt. Seit Dezember 2021 arbeitet sie außerdem für den Münsterladen und für das Dreiländermuseum in Lörrach.Termin: Donnerstag, 20. Januar 2022, 18.15 UhrInhalt: Adila Garbanzo León (Freiburg): Die Grablege Rudolfs III. von Hachberg-Sausenberg und Annas von Freiburg in Rötteln - Adelige Selbstinszenierung und -verständnis am Oberrhein im SpätmittelalterOrt: online via ZoomHier sind die Zugangsdaten:Meeting-ID: 884 8357 7507, Kenncode: RoettelnMit herzlichen Grüßen aus dem Alemannischen InstitutIhre Dr. R. Johanna Regnath_________________________________________________________Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.Bertoldstr. 4579098 FreiburgTel. 0761-15 06 75-70 -
2021-12-20 Zoom-Vortrag: Auf Jahr und Tag: Klöster in der Stadt
Zoom-Vortrag: „Auf Jahr und Tag - Orte im mittelalterlichen Freiburg“ zum Thema „Das Klarissenkloster - Bau und Funktion der Klöster“.
Am kommenden Montag spricht Frau Prof. Dr. Martina Backes in unserer Reihe „Auf Jahr und Tag - Orte im mittelalterlichen Freiburg“ zum Thema „Das Klarissenkloster - Bau und Funktion der Klöster“.
Martina Backes hat Germanistik und Philosophie an den Universitäten Bonn, Freiburg/Br., Zürich und Köln studiert. Nach Lehrtätigkeiten an den Universitäten Aachen, Freiburg/Br., Basel, Lausanne, Fribourg, war sie von 2008 bis 2020 Titularprofessorin für Germanistische Mediävistik an der Universität Fribourg. Seit WS 2010/11 vertritt Sie den Lehrstuhl für Germanistische Mediävistik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/Br.
Termin: Montag, 20. Dezember 2021, 19.15 Uhr
Inhalt: Prof. Dr. Martina Backes (Freiburg), Das Klarissenkloster - Bau und Funktion der Klöster
Ort: online
Die Vorträge sind öffentlich und wenden sich in leicht verständlicher Form an ein breiteres Publikum.
Online-Zugangsdaten für Zoom (keine Anmeldung nötig): Meeting-ID: 825 7660 5183, Kenncode: Jahrestag
In Zusammenarbeit mit dem Historischen Seminar der Universität Freiburg, Abteilung Landesgeschichte, dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V., dem Landesverein Badische Heimat e. V., dem Münsterbauverein Freiburg e. V. und dem Stadtarchiv Freiburg
Mit freundlichen Grüßen, Ihre R. Johanna Regnath
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21.02.2022 Zoom-Vortrag: Die städtischen Eliten und ihre Häuser in Freiburg

Zoom-Vortrag am 21.02.2022: Frank Löbbecke über die städtischen Eliten und ihre Häuser in Freiburg
Am kommenden Montag findet der nächste Vortrag aus der Reihe „Auf Jahr und Tag“ statt. Es spricht Frank Löbbecke über die städtischen Eliten und ihre Häuser in Freiburg.
Frank Löbbecke hat Kunstgeschichte, Ur- und Frühgeschichte sowie Mittlere und Neue Geschichte in Göttingen und Köln studiert. Er betreibt seit Jahrzehnten Bauforschung, unter anderem mit einem Schwerpunkt auf Freiburg. Seit 2014 ist er Leiter der Abteilung Bauforschung bei der Kantonalen Denkmalpflege in Basel.
Termin: Montag, 21. Februar 2022, 19.15 Uhr
Inhalt: Frank Löbbecke M. A. (Basel): Das Haus zum Herzog - städtische Eliten
Ort: online
Die Vorträge sind öffentlich und wenden sich in leicht verständlicher Form an ein breiteres Publikum.
Online-Zugangsdaten für Zoom (keine Anmeldung nötig): Meeting-ID: 825 7660 5183, Kenncode: Jahrestag
3D-Rekonstruktion © 2019 Hans-Jürgen van Akkeren, mittelalterliche Stadt Freiburg um 1200.
Es wird wieder ein Buch zur Reihe geben!
Auch dieses Mal werden wir alle Beiträge in einer Publikation zusammenfassen. Wenn Sie schon jetzt bestellen, erhalten Sie das Buch mit zwei Euro Rabatt und kostenfrei zugeschickt.
In Zusammenarbeit mit dem Historischen Seminar der Universität Freiburg, Abteilung Landesgeschichte, dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V., dem Landesverein Badische Heimat e. V., dem Münsterbauverein Freiburg e. V. und dem Stadtarchiv Freiburg
Mit herzlichen Grüßen aus dem Alemannischen Institut, Ihre Dr. R. Johanna Regnath
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21.03.2021 Zoom-Vortrag: Prof. Dr. Nina Gallion über das Historische Kaufhaus - Handel und Märkte in Freiburg

Zoom-Vortrag: Prof. Dr. Nina Gallion über das Historische Kaufhaus - Handel und Märkte in Freiburg
Am kommenden Montag findet der nächste und letzte Vortrag aus der Reihe „Auf Jahr und Tag“ statt. Es spricht Prof. Dr. Nina Gallion über das Historische Kaufhaus - Handel und Märkte in Freiburg.
Nina Gallion studierte Mittlere und Neuere Geschichte sowie Germanistik in Heidelberg. Nach Stationen in Kiel und Greifswald wurde sie mit einer Dissertation über städtische Führungsgruppen und Landesherrschaft im spätmittelalterlichen Württemberg von Oliver Auge und Sigrid Hirbodian 2015 promoviert. Parallel zu einem Habilitationsstipendium der Universität zu Kiel war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte in Köln. Seit April 2020 lehrt sie als Professorin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Termin: Montag, 21. März 2022, 19.15 Uhr
Inhalt: Prof. Dr. Nina Gallion (Mainz): Das Historische Kaufhaus - Handel und Märkte
Ort: online
Die Vorträge sind öffentlich und wenden sich in leicht verständlicher Form an ein breiteres Publikum.
Online-Zugangsdaten für Zoom (keine Anmeldung nötig): Meeting-ID: 825 7660 5183, Kenncode: Jahrestag

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Ihre Dr. R. Johanna RegnathDr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
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23.10.2023 Vortrag Auf Jahr und Tag: Der Peterhof Klosterhöfe in der Stadt



Auf Jahr und Tag geht in die nächste Runde
Veranstalter der Vortragsreihe: Hist. Seminar der Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte, Alemannisches Institut Freiburg e.V., Breisgau-Geschichtsverein Schauinsland e.V., ,
und das Stadtarchiv Freiburg
Am kommenden Montag, den 23. Oktober 2023 werden wir mit einem Vortrag von Frank Löbbecke M. A. und Dr. Martin Möhle die nächste Runde im Vortragszyklus „Auf Jahr und Tag" eröffnen, diesmal unter dem Thema „Orte im frühneuzeitlichen Freiburg".Das bewährte Team aus Mitgliedern des Historischen Seminars der Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte, des Alemannischen Instituts Freiburg e.V., des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland e.V., des Landesvereins Badische Heimat e.V., des Freiburger Münsterbauverein e.V. und des Stadtarchivs Freiburg hat zehn Freiburger Orte ausgewählt, die exemplarisch für die Jahrhunderte zwischen 1500 und 1800 stehen und die räumliche Entwicklung der Stadt repräsentieren.
Es wird um so bekannte Orte wie den Münsterplatz, den Basler Hof, den Peterhof und das Breisacher Tor gehen, aber auch um weniger offensichtliche wie den Freiburger Stadtwald.
Ab der Wende zum 16. Jahrhundert entstanden in Freiburg zahlreiche repräsentative Neubauten, wie das Stadtpalais von Konrad Stürtzel, das heute als Basler Hof bekannt ist, oder die Kernbauten des Neuen Rathauses. Sie zeugen vom wachsenden Selbstbewusstsein der Freiburger Stadtbürger. Da die räumliche Expansion durch die Stadtmauern begrenzt war, überbauten adelige und bürgerliche Bauherren zahlreiche innerstädtische Grundstücke neu. Während des Dreißigjährigen Krieges wurden jedoch viele Gebäude beschädigt oder zerstört. Eine noch gravierendere Veränderung erfuhr Freiburg zum Ende des 17. Jahrhunderts durch den Abbruch der Vorstädte und den Ausbau zu einer Festungsstadt nach Plänen von Sébastien Le Prestre de Vauban. Erst nach der Abtragung der Bastionen Mitte des 18. Jahrhunderts erhielt die Stadt die Möglichkeit, sich weiter auszudehnen.
Referenten: Frank Löbbecke M. A. und Dr. Martin Möhle (beide Basel)
Thema: Der Peterhof – Klosterhöfe in der Stadt
Zeit: Montag, 23. Oktober 2023, 19.00 h
Ort: Paulussaal, Dreisamstr. 3, Freiburg und Zoom
Flyer: Flyer_Jahr_und_Tag_23_01.pdf

Die Vorträge beginnen um jeweils 19.00 Uhr und finden bis auf die letzten beiden im Paulussaal statt. Sie werden zeitgleich als Zoom-Meeting übertragen. Den Flyer mit allen allen Vorträgen finden Sie im Anhang.
Online-Zugangsdaten für Zoom (dieser Dauerlink funktioniert für alle Abende):
https://us02web.zoom.us/j/83797838628?pwd=NkVmKzc3Mmc2SGtmSm9HM2ZESGQ1UT09
Meeting-ID: 837 9783 8628, Kenncode: Jahrestag
Falls der Link in Ihrer Mail nicht automatisch funktioniert, kopieren Sie ihn bitte in die Befehlszeile Ihres Browsers (z.B. Firefox, Google Chrome oder Apple Safari) und drücken Sie die Eingabetaste.Mit besten Grüßen
Dr. R. Johanna Regnath
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24.01.2022 Zoom-Vortrag: Friedhöfe, Grüfte und Schindanger - Begräbnisorte

Zoom-Vortrag am 24.01.2022 - Friedhöfe, Grüfte und Schindanger - Begräbnisorte
Am kommenden Montag findet der nächste Vortrag aus der Reihe „Auf Jahr und Tag“ statt. Es spricht Prof. Dr. Sebastian Brather über Begräbnisorte im mittelalterlichen Freiburg.
Sebastian Brather hat Ur- und Frühgeschichte, Geschichte und Anthropologie an der Humboldt-Universität zu Berlin (HUB) studiert. 1997 kam er erstmals nach Freiburg zum Sonderforschungsbereich 541 „Identitäten und Alteritäten“, nach einigen anderen wissenschaftlichen Stationen kehrte er 2004 hierher zurück und lehrt seit 2006 als Professor für frühgeschichtliche Archäologie und Archäologie des Mittelalters an der Universität Freiburg.
Termin: Montag, 24. Januar 2022, 19.15 Uhr
Inhalt: Prof. Dr. Sebastian Brather (Freiburg): Friedhöfe, Grüfte und Schindanger - Begräbnisorte
Ort: online
Die Vorträge sind öffentlich und wenden sich in leicht verständlicher Form an ein breiteres Publikum.
Online-Zugangsdaten für Zoom (keine Anmeldung nötig): Meeting-ID: 825 7660 5183, Kenncode: Jahrestag
Es wird wieder ein Buch zur Reihe geben!
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25.10.2021 Vortrag: "Orte im mittelalterlichen Freiburg" - "Der Schlossberg - Burg, Festung, Park"

Vortrag am 25.10.2021: "Orte im mittelalterlichen Freiburg" - "Der Schlossberg - Burg, Festung, Park"

Am kommenden Montag eröffnet Dr. Heinz Krieg die Reihe „Auf Jahr und Tag
- "Orte im mittelalterlichen Freiburg" mit seinem Vortrag "Der Schlossberg - Burg, Festung, Park".
Die fünfte Vortragsreihe von „Auf Jahr und Tag“ widmet sich anhand von exemplarisch herausgegriffenen Orten - heute noch existierenden wie verschwundenen - der räumlichen Struktur des mittelalterlichen Freiburg.
Sie sind herzlich dazu eingeladen.
Termin: Montag, 25. Oktober 2021, 19 Uhr
Inhalt: Dr. Heinz Krieg (Freiburg); Der Schlossberg - Burg, Festung, Park
Ort: Paulussaal, Dreisamstr. 3, Freiburg
Die Vorträge sind öffentlich und wenden sich in leicht verständlicher Form an ein breiteres Publikum.
Eine Anmeldung für die Präsenzveranstaltungen ist zwingend erforderlich unter
(begrenzte Teilnehmerzahl). Bitte übermitteln Sie uns bereits mit der Anmeldung Ihre Adresse für die Kontaktnachverfolgung, damit wir das vor Ort nicht mehr erheben müssen.
Es gilt die 3-G-Regel. Bitte bringen Sie Ihren Impfnachweis, Genesenen-Nachweis oder aktuellen PCR- oder Schnelltest mit (keine Selbsttests). Und vorsichtshalber eine Maske - wir können erst nach Eingang aller Anmeldungen sagen, ob Maskenpflicht gilt.
Online-Zugangsdaten für Zoom (keine Anmeldung nötig): Meeting-ID: 825
7660 5183, Kenncode: Jahrestag
In Zusammenarbeit mit dem Historischen Seminar der Universität Freiburg, Abteilung Landesgeschichte, dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V., dem Landesverein Badische Heimat e. V., dem Münsterbauverein Freiburg e. V. und dem Stadtarchiv Freiburg
Weitere Termine der Vortragsreihe siehe hier: Flyer_Jahr_und_Tag01.pdf
Mit freundlichen Grüßen,
Ihre R. Johanna Regnath
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
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29.10.2021 Vortrag: Die Zisterzienser und ihre Bauten - Neuere Forschungen zu Tennenbach und dem deutschen Südwesten

Vortrag: Die Zisterzienser und ihre Bauten - Neuere Forschungen zu Tennenbach und dem deutschen Südwesten
Am Freitagnachmittag, den 29. Oktober 2021 findet ab 13 Uhr im Schlossbergsaal des Regierungspräsidiums Freiburg das Kolloquium „Die Zisterzienser und ihre Bauten - Neuere Forschungen zu Tennenbach und dem deutschen Südwesten“ statt.
Bei der vom Alemannischen Institut und dem LAD durchgeführten Tagung geht es darum den aktuellen Forschungsstand zu Archäologie und Baugeschichte des Klosters Tennenbach im Spiegel der südwestdeutschen Zisterzienserforschung zusammenzutragen.
Eine begrenzte Zahl an Teilnehmern und Teilnehmerinnen kann vor Ort und in Präsenz mitzudiskutieren. Diese Möglichkeit bieten wir an und laden Sie/Euch dazu sehr herzlich ein.
Parallel dazu übertragen wir die Vorträge als Zoom-Konferenz.
Freitag, 29. Oktober 2021
Programm:
13.00 h Begrüßung
Prof. Dr. Werner Konold, Dr. Bertram Jenisch
13.15 h Dr. Bertram Jenisch (Freiburg), Dr. Gaby Lindenmann-Merz (Karlsruhe): Baubefunde des Klosters Tennenbach - Ergebnisse archäologischer und geophysikalischer Prospektionen
13.35 h Diskussion
13.45 h Prof. Dr. Matthias Untermann (Heidelberg): Architektur der Zisterzienser
14.05 h Diskussion
14.15 h Dr. Gaby Lindenmann-Merz (Karlsruhe): Infirmarien der Zisterzienser
14.35 h Diskussion
14.45 h PD Dr.-Ing. Anne Christine Brehm (Freiburg): Die Infirmariums-Kapelle des Klosters Tennenbach
15.05 h Diskussion
15.15 h Pause
15.45 h Dr. Ulrich Knapp (Leonberg): Die Zisterzienser und das Wasser
16.05 h Diskussion
16.15 h Dr. Wolfgang Werner (Ebringen), Prof. Dr. Werner Konold (Freiburg): Tennenbacher Steinbrüche und Naturschutz
16.35 h Diskussion
16.45 h Abschlussdiskussion
17.15 h Ende
Ort: Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB), Saal „Schlossberg“
Anfahrt: Sautierstr. 26, 79104 Freiburg. Es gilt die 3-G-Regel, Maskenpflicht und unserer Verpflichtung Ihre Kontaktdaten zum Zweck der Nachverfolgbarkeit zu speichern.
oder Zoom.
Teilnahme nur nach Anmeldung.
Neben der Möglichkeit in Präsenz teilzunehmen wird der Vortrag auch als Zoom-Konferenz übertragen. Bitte melden/et Sie sich/Euch in beiden Fällen an und teilen/t Sie uns mit, ob Sie kommen werden/Du kommen wirst oder sich von zuhause aus zuschalten wollen. Anmeldung an:
Den Link für letzteres wird Johanna Regnath am Vortag (28. Oktober) versenden.
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
Bertoldstr. 45
79098 Freiburg
Tel. 0761-15 06 75-70
www.alemannisches-institut.deEin Einblick in die Forschung zu Tennenbach
Dr. Bertram Jenisch und Dr. Richard Vogt haben Ende April 2021 eine bodenkundlich-sedimentologische Untersuchung der ehemaligen Fischweiher in Tennenbach des ehemaligen Zisterzienserklosters "Porta Coelis" (Himmelspforte) durchgeführt. Die Dokumentation zu dieser Arbeit können Sie hier auf Youtube verfolgen:
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3. Juli 2025, 18.15h | Vortrag von Dr. Dr.-Ing. Thomas Biller über die drei elsässischen Burgen Hoh-Egisheim, Hohlandsberg und Pflixburg

Vortrag von Dr. Dr.-Ing. Thomas Biller über die drei elsässischen Burgen Hoh-Egisheim, Hohlandsberg und Pflixburg
Am kommenden Donnerstag, den 3. Juli 2025 wird Dr. Dr.-Ing. Thomas Biller über die drei elsässischen Burgen Hoh-Egisheim, Hohlandsberg und Pflixburg sprechen. Es handelt sich um den Einführungsvortrag zur Exkursion am folgenden Tag (bei der Exkursion sind noch zwei Restplätze verfügbar, Anfrage: ).
Die drei Burgen Hoh-Egisheim, Hohlandsberg und Pflixburg zeigen anschaulich die historische Entwicklung des elsässischen Burgenbaus. Die Grafenburg Hoh-Egisheim, ersterwähnt im frühen 11. Jahrhundert, ist eine der ältesten Adelsburgen Mitteleuropas. Die Pflixburg, erbaut nach 1212 im Auftrag Kaiser Friedrichs II., sollte ein staufischer Stützpunkt im Raum Colmar sein, was aber scheiterte. Schließlich entstand Hohlandsberg ab 1279 aus einer kleinen Burg des Schultheißen von Colmar, wurde aber schnell von König Rudolf von Habsburg zu einer großen Anlage weiterentwickelt.
Die drei Exen bei Eguisheim.
Bildnachweis: Émile Wagner – Ruines des Vosges, 1900. Gemeinfrei, Quelle: Wikimedia Commons.
Thomas Biller ist Architekt, Kunsthistoriker und Bauforscher und befasst sich seit seiner Studienzeit mit den Burgen des Elsass. Der vierte und letzte Band des Grundlagenwerks „Die Burgen des Elsass“, das er und Bernhard Metz verfassen, ist derzeit in Bearbeitung.
Referent: Dr. Dr.-Ing. Thomas Biller (Freiburg)
Thema: Hoh-Egisheim – Hohlandsberg – Pflixburg. Drei elsässische Burgen des Hohen Mittelalters. Einführungsvortrag zur Exkursion am 4. Juli
Zeit: Donnerstag, 3. Juli 2025, 18.15 h
Ort: Bibliothek des Alemannischen Instituts und Zoom.
Bitte melden Sie sich an unter , um den Onlinelink zu erhalten. Der Link wird am Donnerstag zwischen 14 und 16 Uhr versendet.
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Mit besten Grüßen
Dr. R. Johanna Regnath
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
Bertoldstr. 45
79098 Freiburg
Tel. 0761-15 06 75-70
www.alemannisches-institut.de -
30.11.2022 Buchvorstellung "Auf Jahr und Tag - Orte im mittelalterlichen Freiburg"
Buchvorstellung "Auf Jahr und Tag - Orte im mittelalterlichen Freiburg"
Wer weiß schon, wo früher die Universität untergebracht war und dass die Gerichtslaube gar nicht die mittelalterliche Gerichtslaube ist? Oder wo sich die Elendensherberge befand und wo überall in der Stadt Friedhöfe waren? Die Autorinnen und Autoren nehmen kenntnisreich und gut lesbar die Geschichte ausgewählter Freiburger Orte in den Blick – neben inzwischen verschwundenen auch bekannte wie den Schlossberg, das Münster, die Bächle oder das Historische Kaufhaus. Nicht nur historische Ereignisse und Personen bestimmen die Geschicke einer Stadt, sondern auch ihre Topografie, deren markanteste Elemente vor allem Gebäude, Infrastruktureinrichtungen und Plätze sind. Ausgehend von solchen konkreten städtischen Orten mit ihren spezifischen baulichen Einrichtungen nahm die Freiburger Vortragsreihe »Auf Jahr und Tag« im Wintersemester 2021/22 die räumliche Struktur des mittelalterlichen Freiburg näher in den Blick. Diese Vorträge dokumentiert der vorliegende Band. Der neue Band unserer Reihe „Auf Jahr und Tag“ zur Freiburger Stadtgeschichte
Er befasst sich mit Orten im mittelalterlichen Freiburg und dokumentiert die gleichnamige Vortragsreihe vom vergangenen Winter.
Für Buch und Buchvorstellung konnten wir diesmal die Unterstützung der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau gewinnen.Wenn Sie bei uns bestellen, fördern Sie damit direkt unsere Arbeit!
Auf Jahr und Tag. Orte im mittelalterlichen Freiburg, hg. von Heinz Krieg, R. Johanna Regnath, Heinrich Schwendemann, Hans-Peter Widmann und Stephanie Zumbrink (Schlaglichter regionaler Geschichte, Bd. 6), Freiburg 2022, 240 Seiten, Preis 26 €.
Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Abteilung Landesgeschichte des Historischen Seminars der Universität Freiburg, des Alemannischen Instituts Freiburg e. V., des Landesvereins Badische Heimat e. V., des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland e. V., des Stadtarchivs Freiburg und des Freiburger Münsterbauvereins.
Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau.
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
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79098 Freiburg
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www.alemannisches-institut.deTitelseite: 3D-Rekonstruktion der
mittelalterlichen Stadt Freiburg um
1200 von Hans-Jürgen van AkkerenKrieg (Hg.), Heinz
Regnath (Hg.), R. Johanna
Schwendemann (Hg.), Heinrich
Widmann (Hg.), Hans-Peter
Zumbrink (Hg.), Stephanie
Auf Jahr und Tag - Orte im mittelalterlichen FreiburgRombach Verlag KG
ISBN/EAN: 9783793099871Sprache: DeutschUmfang: 240 S.Einband: Paperback
Peis: 26,- EURErscheinungsjahr: 2022Details: 240 S., Pb., 15 x 22,4 cm -
31.10.2023 Vortrag: "Archäologie und Geschichte der Herren von Greifenstein - Burgenbau und Adelsherrschaft am Nordrand der Schwäbischen Alb"
Vortrag: "Archäologie und Geschichte der Herren von Greifenstein - Burgenbau und Adelsherrschaft am Nordrand der Schwäbischen Alb"
Am kommenden Dienstag, den 31. Oktober 2023 laden wir gemeinsam mit unserer Außenstelle in Tübingen zum Vortrag „Archäologie und Geschichte der Herren von Greifenstein - Burgenbau und Adelsherrschaft am Nordrand der Schwäbischen Alb“ ein. Dr. Michael Kienzle spricht in einer Präsenzveranstaltung in Tübingen im Institut für geschichtliche Landeskunde und historische Hilfswissenschaften und wird über Zoom übertragen.Im Rahmen des interdisziplinär ausgerichteten Forschungsprojekts „Burgenbauer, Raubritter, Klostergründer? Archäologie und Geschichte der edelfreien Herren von Greifenstein im oberen Echaztal“ wird seit Mitte 2020 in enger Kooperation mit dem Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart und verschiedenen lokalen Partnern die mittelalterliche Herrschaft Greifenstein und die von dieser vom späten 12. bis ins mittlere 14. Jahrhundert geprägte Kulturlandschaft im Gebiet des oberen Echaztals unweit von Reutlingen interdisziplinär untersucht undumfassend aufgearbeitet.
Der Referent ist einer der Projektleiter. Weitere Informationen finden Sie unter https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/altertums-und-kunstwissenschaften/ur-und-fruehgeschichte-und-archaeologie-des-mittelalters/abteilungen/mittelalter/forschungsprojekte/laufende-forschungsprojekte/burgenbauer-raubritter-klostergruender-archaeologie-und-geschichte-der-edelfreien-herren-von-greifenstein-im-oberen-echaztal/
Referenten: Dr. Michael Kienzle (Tübingen)
Thema: Archäologie und Geschichte der Herren von Greifenstein - Burgenbau und Adelsherrschaft am Nordrand der Schwäbischen Alb
Zeit: Dienstag, 31. Oktober 2023, 18.15 h
Ort: Institut für geschichtliche Landeskunde und historische Hilfswissenschaften, Seminarraum, Wilhelmstraße 36, 72074 Tübingen und Zoom
Online-Zugangsdaten für Zoom:
Meeting-ID: 952 3964 7931
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Mit besten Grüßen
Dr. R. Johanna Regnath
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6. Juli 2023 Vortrag von Spicker-Beck über Lazarus von Schwendi

Vortrag über Lazarus von SchwendiVon Dr. Monika Spicker-Beck
{joomplu:549 type=thumbnail|alttext=Foto: Schlossruine Burkheim, Hans-Jürgen van Akkeren. 1560 erhielt Lazarus von Schwendi die Pfandschaft von Schloss, Stadt und Herrschaft Burkheim am Kaiserstuhl mit Oberrotweil, Oberbergen, Vogtsburg und Jechtingen.} Foto: Schlossruine Burkheim, Hans-Jürgen van Akkeren.
1560 erhielt Lazarus von Schwendi die Pfandschaft von Schloss, Stadt und Herrschaft Burkheim am Kaiserstuhl mit Oberrotweil, Oberbergen, Vogtsburg und Jechtingen.
Am kommenden Donnerstag, den 6. Juli 2023 wird Dr. Monika Spicker-Beck im Rahmen der Institutsgespräche einen Vortrag zum Thema „Ein Pionier der religiösen Toleranz: Lazarus von Schwendi (1522–1583). Streifzug durch sein Leben“ halten.Monika Spicker-Beck wuchs auf der Insel Reichenau auf und studierte an der Universität Freiburg Geschichte und Romanistik. Nach dem Staatsexamen promovierte sie 1993 mit einer Untersuchung über Räuber- und Mordbrennerbanden des 16. Jahrhunderts. Sie betreut das Gemeindearchiv in Ehrenkirchen und lebt in Freiburg als Autorin und freiberufliche Historikerin. 2021 verfasste sie im Auftrag der Gesellschaft Oberschwaben das Buch „Im Dienst von Kaiser und Reich" über Lazarus von Schwendi, das vom Mäzen und Ehrenpräsidenten der Gesellschaft Oberschwaben, Siegfried Weishaupt, gefördert wurde.
Referentin: Dr. Monika Spicker-Beck (Freiburg)
Thema: Ein Pionier der religiösen Toleranz: Lazarus von Schwendi (1522–1583). Streifzug durch sein Leben
Zeit: Donnerstag, 6. Juli 2023, 18.15 h
Ort: Bibliothek des Alemannischen Instituts und Zoom
Präsenz-Teilnahme nur nach Anmeldung.
Online-Zugangsdaten für Zoom:
https://us02web.zoom.us/j/89840193915?pwd=N2lDSHFQNFFZL0tKc1ZWK3pUZkxodz09
Meeting-ID: 898 4019 3915
Kenncode: Schwendi
Eine Anmeldung ist nur für die Präsenzteilnahme notwendig:
In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft Oberschwaben für Geschichte und Kultur e. V.
Mit besten Grüßen
Dr. R. Johanna Regnath -
6. November 2023 Vortrag mit Dr. Bertram Jenisch „Das Breisacher Tor – Die Stadt als Festung“



Vortrag mit Dr. Bertram Jenisch „Das Breisacher Tor – Die Stadt als Festung“
Am kommenden Montag, den 6. November 2023 findet der zweite Abend im Vortragszyklus „Auf Jahr und Tag" statt. Dr. Bertram Jenisch wird zum Thema „Das Breisacher Tor – Die Stadt als Festung“ sprechen.
Für uns ist das heute nicht mehr vorstellbar, aber die Ummauerungen haben jahrhundertelang das Stadtbild und das Lebensgefühl in Freiburg geprägt. Und der Ausbau der Stadt zu einer Festung zum Ende des 17. Jahrhunderts nach Plänen von Sébastien Le Prestre de Vauban hat bis heute im Stadtbild seine Spuren hinterlassen.
Bertram Jenisch hat Vor- und Frühgeschichte, Klassische Archäologie, Geologie und geschichtliche Landeskunde an den Universitäten Heidelberg, Freiburg und Tübingen studiert. Seit 2008 ist er als Referent für Mittelalterarchäologie beim Landesdenkmalamt Baden-Württemberg im Regierungsbezirk Freiburg, seit 2015 Koordinator der Archäologie am Dienstsitz Freiburg und stellvertretender Fachbereichsleiter für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit.
Referent: Dr. Bertram Jenisch (Freiburg)Thema: Das Breisacher Tor – Die Stadt als Festung
Zeit: Montag, 6. November 2023, 19.00 h
Ort: Paulussaal, Dreisamstr. 3, Freiburg und Zoom
Flyer: Flyer_Jahr_und_Tag_23_01.pdf

Die Vorträge beginnen um jeweils 19.00 Uhr und finden bis auf die letzten beiden im Paulussaal statt. Sie werden zeitgleich als Zoom-Meeting übertragen. Den Flyer mit allen Vorträgen finden Sie im Anhang.Online-Zugangsdaten für Zoom (dieser Dauerlink funktioniert für alle Abende):
https://us02web.zoom.us/j/83797838628?pwd=NkVmKzc3Mmc2SGtmSm9HM2ZESGQ1UT09
Meeting-ID: 837 9783 8628, Kenncode: Jahrestag
Falls der Link in Ihrer Mail nicht automatisch funktioniert, kopieren Sie ihn bitte in die Befehlszeile Ihres Browsers (z.B. Firefox, Google Chrome oder Apple Safari) und drücken Sie die Eingabetaste.
Eine Veranstaltung des Historischen Seminars der Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte, des Alemannischen Instituts Freiburg e.V., des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland e.V., des Landesvereins Badische Heimat e.V., des Freiburger Münsterbauverein e.V. und des Stadtarchivs Freiburg in Verbindung mit dem Studium generale.
Mit besten Grüßen
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
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6.2.2020 Vortrag und Buchvorstellung - Tradition und Selbstbestimmung
Vortrag und Buchvorstellung - "Tradition und Selbstbestimmung"
Das geistliche Leben nichtobservanter Dominikanerinnenklöster in Süddeutschland im Spiegel der Überlieferung
Donnerstag, 6. Februar 2020, Vortrag (mit Buchvorstellung) in der Reihe „Institutsgespräche“Dr. Marius Schramke spricht über das geistliche Leben in Dominikanerinnenklöstern in Süddeutschland im Mittelalter. Die Quellen zu seinen Forschungen stammen aus St. Gallen (St. Katharina), Freiburg (St. Katharina und Kloster Adelhausen), Basel (Kleinbasler Dominikanerinnen im Klingental) und dem Kloster Engelthal bei Nürnberg.
Das zugleich vorgestellte Buch „Tradition und Selbstbestimmung. Das geistliche Leben nichtobservanter Dominikanerinnenklöster in Süddeutschland im Spiegel der Überlieferung“ ist seine Doktorarbeit. Prof. Dr. Birgit Studt und Prof. Dr. Jürgen Dendorfer werden an diesem Abend den neuerschienenen Band der Öffentlichkeit präsentieren. Das Buch erscheint in der Reihe „Forschungen zur oberrheinischen Landesgeschichte“.
Wie immer können Sie diesen Band bei uns auch bestellen:
Marius Schramke: Tradition und Selbstbestimmung. Das geistliche Leben nichtobservanter Dominikanerinnenklöster in Süddeutschland im Spiegel der Überlieferung (Forschungen zur oberrheinischen Landesgeschichte, Bd. LXII), Freiburg/München 2020, 49,00 Euro (portofrei).
Inhaltsverzeichnis als PDF: Tradition und Selbstbestimmung
Thema: Dr. Marius Schramke (Stuttgart): Tradition und Selbstbestimmung.
Das geistliche Leben nichtobservanter Dominikanerinnenklöster in Süddeutschland im Spiegel der Überlieferung
Präsentation durch Prof. Dr. Birgit Studt und Prof. Dr. Jürgen Dendorfer (beide Freiburg)
Zeit: Donnerstag, 6. Februar 2020, 18.15 h
Ort: Bibliothek des Alemannischen Instituts
In Zusammenarbeit dem Historischen Seminar der Universität Freiburg, Abteilung Landesgeschichte.
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
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Bertoldstr. 45
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Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V. - Sommersemester 2026

Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V. - Sommersemester 2026
Neues Veranstaltungsprogramm für das Sommersemester 2026
Das neue Programm für das Sommersemester 2026 ist erschienen. Es bietet erneut eine abwechslungsreiche Mischung aus wissenschaftlichen Vorträgen, Tagungen und Exkursionen zur Geschichte und Landeskunde des deutschen Südwestens und seiner Nachbarregionen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Semester auf Vorderösterreich. Im Rahmen des Themenschwerpunkts findet eine große Tagung in Bad Waldsee statt. Ergänzt wird das Angebot durch zwei Exkursionen, die in die Schweiz und ins Elsass führen. Darüber hinaus ist erneut eine der beliebten Gemeinschaftsexkursionen mit der Gesellschaft Oberschwaben vorgesehen.
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