| St. Peter - Benediktinerkloster | |
| Alternativname(n) Schreibweisen |
cella sancti Petri de monte (1225/26); cella sancti Petri (1277); cella sancti Petri in Nigra Sylva (1308); monasterium sancti Petri in Nigra Silva (1316); monasterium sancti Petri (1445); Sankt Peter (1572); monasterium sancti Petri in Hercynia Sylva (1610 |
| Landkreis | Breisgau- Hochschwarzwald |
| Gemeinde | St. Peter im Schwarzwald |
| Entstehungszeit | vor 1093 |
| Ersterwähnung | 1093 |
| Auflösung | 1806 |
| Gründungsstifter | Bertold II. von Zähringen |
| Zugehörigkeit | Benediktiner |
| Erhaltungszustand | Umbau des 18. Jh. |
| Geografische Lage | 48.01662/8.03264 |
| Höhenlage | 716 m ü. NHN |
St. Peter im Schwarzwald - Benediktinerkloster
Lage
Das Kloster St. Peter liegt auf einem Hochplateau östlich von Freiburg, oberhalb des Eschbach-, Glotter- und Ibentals. Seine Baugeschichte reicht bis ins späte 11. Jahrhundert zurück und ist durch mehrere Weihen, Brände, Wiederaufbauten und bauliche Veränderungen geprägt. Bereits für das Jahr 1093 ist eine erste Weihe überliefert, weitere folgten 1113 und 1148. Während sich die genaue Entwicklung der mittelalterlichen Klosteranlage nur teilweise rekonstruieren lässt, geben spätere Grundrisse, Ansichten und schriftliche Überlieferungen zunehmend Aufschluss über ihre bauliche Gestalt. Einen entscheidenden Einschnitt stellte die umfassende Erneuerung unter Abt Ulrich Bürgi ab 1724 dar. Nach den Plänen des Architekten Peter Thumb entstand bis 1727 die heutige barocke Kirche, während auch die Klostergebäude neu geplant und in den folgenden Jahrzehnten weiterentwickelt wurden. Die heutige, symmetrisch um zwei rechteckige Innenhöfe angelegte Gesamtanlage ist das Ergebnis dieser langen und von zahlreichen Veränderungen bestimmten Baugeschichte.
| Mittelalterlicher Damm westlich vom Kloster St. Peter im Talgraben staute das Wasser für einen großen Teich. |
St. Peter - Künstlich angelegter Klosterteich Mühlengraben |
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| Klosterteich St. Peter am Kapellenweg - Schmittenbach |
Geschichte
| Jahr | Ereignis |
|---|---|
| 1084 | Gebhard, der Bruder Bertolds II. von Zähringen, tritt das Konstanzer Bischofsamt an. Bertold II. beabsichtigt, das Gotteshaus in Weilheim in eine Abtei umzuwandeln. |
| 1089 | Bischof Gebhard weiht eine neue Kirche bei der Weilheimer Zelle unter Beibehaltung des Petruspatroziniums. Im selben Jahr führen vermutlich die veränderten Herrschaftsverhältnisse zu Bertolds Entschluss, das geplante Hauskloster statt in Weilheim im Schwarzwald zu gründen. |
| 1093 | Erste Weihe des Schwarzwaldklosters St. Peter. Der aus Hirsau entsandte Adalbero wird zum Abt gewählt und die Hirsauer Klosterordnung wird eingeführt. Der damalige Kirchenbau war vermutlich bereits aus Stein errichtet; möglicherweise handelte es sich zunächst um eine Teilweihe des Chors mit den Stiftergräbern. |
| 1095 | Papst Urban II. stellt St. Peter unter den Schutz der römischen Kirche und garantiert die freie Abts- und Vogtwahl. Das Schutzprivileg nennt Bertold II. von Zähringen als Gründer der Abtei. |
| 1109 | Auf Initiative des Konvents gibt Bertold II. zuvor entfremdete Güter an das Kloster zurück; damit beginnt eine Versöhnung zwischen dem Kloster und seinem Stifter. |
| 1113 | Der Churer Bischof Wido weiht das Kloster zu Ehren der Heiligen Dreifaltigkeit, des Kreuzes, des Hl. Petrus und aller anderen Apostel. Ob sich die Weihe auf die fertiggestellte Kirche oder auf die Konventsgebäude bezog, bleibt unklar. |
| 1148 | Erneute Weihe der Kirche. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der bereits 1093 errichtete Steinbau seine Innenausstattung erhalten. Die Kirche lässt sich wahrscheinlich als dreischiffige, flach gedeckte Basilika mit halbrundem oder rechteckigem Chorschluss vorstellen. |
| 1152 | Herzog Bertold IV. erhebt im Chor der Klosterkirche öffentlich seinen alleinigen Anspruch auf die Klostervogtei und verbindet diesen mit der Erneuerung der Klosterrechte. |
| 1154–1183 | Unter Abt Marquard ist ein Skriptorium belegt. Daraus lässt sich auch das Vorhandensein eines Bibliotheksraums vermuten. |
| 1183–1191 | Rudolf von Reutenhalden aus dem Benediktinerkloster Zwiefalten ist Abt von St. Peter und der erste bezeugte adelige Abt des Klosters. |
| Ende 12. Jahrhundert | Nachrichten nennen Schüler in St. Peter und weisen damit auf das Bestehen einer Schule hin. |
| 1218 | Mit dem Aussterben der Zähringer endet deren unmittelbare Verbindung zum Kloster. In der Folge übernehmen die Grafen von Freiburg als Landesherren im Breisgau die Rolle der Vögte und Schirmherren. |
| 1238 | Erster großer Klosterbrand. Kirche und Klostergebäude werden beschädigt. |
| 3. Viertel 13. Jahrhundert |
Wiederaufbau der durch den Brand von 1238 beschädigten Klostergebäude, unter anderem finanziert durch Güterverkäufe. |
| 13. Jahrhundert | Zur Ausstattung von Kirche oder Kloster gehören reliefierte Bodenfliesen, von denen sich Exemplare später in der Gruft des 18. Jahrhunderts erhalten haben. |
| 1280 | Der Priestermönch und Kustos Heinrich, der beim Wiederaufbau nach dem Brand eine bedeutende Rolle spielte, stirbt. |
| 1307 | Die Pfarrkirche in Betberg mit den Filialkapellen St. Ilgen und Seefelden ist nachweislich St. Peter inkorporiert. |
| 1361 | Kaiser Karl IV. stellt am 11. Oktober ein Schutzprivileg für St. Peter aus, das Eingriffe weltlicher und geistlicher Fürsten in die Rechte des Klosters verbietet. |
| 1368 | Mit der Übergabe der Stadt Freiburg an die Habsburger verändert sich die bisherige Bindung der Sanpetriner Vogtei an die Besitzer Freiburgs. |
| 14. Jahrhundert | Weitere Nachrichten über Schüler und Schulmeister bestätigen das Bestehen einer Schule in St. Peter. |
| 1420 | Die Abtei löst mit Zustimmung Graf Konrads III. von Freiburg die verpfändete Vogtei über die Täler und klosternahen Güter gegen 600 Gulden aus. |
| 1437/1438 | Ein verheerender Klosterbrand führt erneut zu schweren Schäden und zu einer anhaltenden wirtschaftlichen Belastung. Die erste Quelle nennt 1437, der zweite Text 1438. |
| 1441 | Markgraf Wilhelm von Hachberg löst die verpfändete Vogtei ab. |
| 1443 | Abt Konrad von Hofen ersucht König Friedrich III. um die Erneuerung des kaiserlichen Schutzprivilegs. Seit diesem Jahr ist außerdem das Freiburger Bürgerrecht von Abt und Konvent nachweisbar. |
| 1469 | St. Peter lässt sich in den vorderösterreichischen Prälatenstandsmatrikeln nachweisen. |
| 1494 | Die Abtei bittet die Stadt Freiburg um Beistand gegen Übergriffe ihres Kastvogts Markgraf Philipp von Hachberg. |
| 1496–1512 | Seit der Amtszeit von Abt Petrus III. Gremmelsbach informieren Chronisten über die Klosterbauten und deren Ausstattung in der Frühen Neuzeit. |
| 1500 | Nach dem Wiederaufbau wird die vermutlich erweiterte Klosterkirche am 2. Oktober mit sechs Altären neu geweiht. |
| 1525 | Am Bauernkrieg beteiligte Untertanen beschädigen die Klosterkirche. Im selben Jahr wird die Kastvogtei samt der Vogtei über die Täler und klosternahen Güter an Erzherzog Ferdinand I. verkauft. |
| 1526 | Die Abtei erhält die Einkünfte und Rechte der Vogtei für 1.000 Gulden verpfändet. In der Propstei Herzogenbuchsee kommt es ebenfalls zu Bauernunruhen. |
| 1552 | Herzog Christoph von Württemberg fordert den Rückzug der Sanpetriner Mönche aus den württembergischen Patronatspfarreien und die Besetzung der Pfarrstellen mit geeigneten Kandidaten. |
| 1553–1566 | Unter Abt Johannes VII. Erb werden Schäden an der Kirche repariert. Er richtet außerdem das Archiv im Frontispicium der Kirche ein, möglicherweise in einem Raum über der Vorhalle. |
| 1557 | Die Stadt Bern entschädigt St. Peter für den Verlust der Propstei Herzogenbuchsee und ihrer Güter mit 12.000 rheinischen Gulden. |
| 1578 | Das Priorat St. Ulrich wird als Kompensation für verlorenen Besitz in die Abtei St. Peter inkorporiert. |
| 1598 | Die Propstei Sölden wird in die Abtei St. Peter inkorporiert. |
| 1601–1609 | Unter Abt Johannes Jacobus Pfeiffer entstehen neue Klostertrakte im Osten und Süden. |
| seit 1616 | Es kommt zunehmend zu Konflikten mit der markgräflichen Verwaltung wegen Baupflichten in Pfarreien, in denen St. Peter Zehntanteile besitzt. |
| 1624 | Aus dem Kloster Weingarten entsandte Ordensbrüder beginnen mit einer grundlegenden Sanierung der Verwaltung und Klosterdisziplin. Eine kolorierte Zeichnung nach einer Skizze Gabriel Bucelins zeigt die damalige Klosteranlage mit drei Flügeln um einen Kreuzgang und der basilikalen Kirche mit polygonaler Chorapsis. |
| 1627 | St. Peter tritt am 15. Juni der Oberschwäbischen Benediktinerkongregation bei und stimmt regelmäßigen Visitationen zu. |
| 1644 | Kirche und Klostergebäude werden durch französisch-schwedische beziehungsweise schwedische Truppen zerstört. Das Klosterleben kommt zum Erliegen; anschließend beginnt der schrittweise Wiederaufbau und die Barockisierung der Kirche. |
| 1651 | Visitatoren der Benediktinerkongregation drängen auf die Instandsetzung der Wohnungen, damit das Chorgebet wieder aufgenommen werden kann. |
| 1659 | Die wiederhergestellte Kirche wird mit dem Hochaltar sowie dem Benedikts- und Sebastiansaltar neu geweiht. Seit diesem Jahr entsendet das Konstanzer Ordinariat außerdem einen Vorsitzenden für die Abtswahlen. |
| 1678 | Kirche und Kloster werden durch einen weiteren Großbrand beziehungsweise durch kaiserliche Truppen erneut schwer beschädigt. Das Klosterleben kommt wiederum für längere Zeit zum Erliegen. |
| Ende 17. Jahrhundert | Ein bescheidener Wiederaufbau der Klostergebäude erfolgt überwiegend aus eigenen Mitteln. |
| 1699 | Unter Abt Maurus Höss beginnt eine erneute Erneuerung des Klosters. Drei Altäre – Hochaltar, Marienaltar und Josephsaltar – werden geweiht. Gleichzeitig wird ein Vertrag über einen neuen Klostertrakt geschlossen. |
| 1713 | Eine Zeichnung zu Ulrich Bürgis „Rete documentorum“ zeigt die Klosteranlage und die Kirche mit großen Oculi im Obergaden. |
| 1714 | Mit dem Frieden von Rastatt beginnt eine dauerhaftere wirtschaftliche Konsolidierung der Abtei. |
| 1717–1718/19 | Ein neuer Kirchturm wird errichtet. Im folgenden Jahr wird das Fundament für eine neue Kirchenfassade gelegt. |
| 1719–1739 | Amtszeit von Abt Ulrich Bürgi, unter dem die grundlegende barocke Erneuerung der Klosteranlage beginnt. |
| 1720–1725 | Neubau der einschiffigen Ursula-Kapelle. |
| 1722 | Ein Grundriss dokumentiert den Zustand der mittelalterlichen Kirche unmittelbar vor dem barocken Neubau. Er zeigt ein dreischiffiges Langhaus mit sechs Jochen und einen dreijochigen Langchor mit polygonalem 5/8-Schluss. |
| ab 1724 | Unter Abt Ulrich Bürgi beginnt die durchgreifende Erneuerung der Klosteranlage nach Plänen des Architekten Peter Thumb. |
| 1724–1727 | Peter Thumb errichtet die heutige barocke Kirche St. Peter. Sie wird als nordwestlicher Flügel in die symmetrische, um zwei rechteckige Innenhöfe gruppierte Klosteranlage eingebunden. |
| 1727/1731 | Ein großer Teil der geplanten Klostergebäude ist noch nicht realisiert. Ansichten und Grundrisse zeigen neben der neuen Kirche weiterhin ältere Klosterbauten sowie verschiedene, später veränderte Planungen. |
| 1731 | Die Weihefestschrift „Festum Cathedrae“ erscheint. Ihr Frontispiz zeigt die neue Kirche sowie die zu diesem Zeitpunkt geplante Klosteranlage und erläutert die vorgesehene Nutzung der Gebäude. |
| 1739–1749 | Unter Abt Benedikt Wülberz wird der von Ulrich Bürgi begonnene beziehungsweise geplante Bibliotheksbau unterbrochen. |
| ab 1749 | Abt Philipp Jakob Steyrer nimmt die Baupläne Bürgis wieder auf. Die Konventsgebäude werden nach den Planungen Bürgis und Peter Thumbs erweitert und der Bibliotheksbau wird vollendet. |
| 1749–1795 | Amtszeit von Abt Philipp Jakob Steyrer, unter dem weitere bedeutende Klosterbauten errichtet und ausgestaltet werden. |
| 1750 | Abt Philipp Jakob Steyrer beansprucht gegenüber der vorderösterreichischen Regierung einen Sonderstatus für die Abtei. Die Rechte des Klosters bleiben dabei insbesondere bei Abtswahlen gewahrt. |
| 1768 | Der Freiburger Kupferstecher Peter Mayer fertigt eine Vogelschauansicht der unter Abt Philipp Jakob Steyrer errichteten Klosteranlage an. |
| 1770 | Die Vogelschauansicht von 1768 wird der „Synopsis annalium“ Gregor Baumeisters beigeheftet. |
| 1773 | St. Peter feiert ein 700-jähriges Jubiläum der Abtei. Abt Steyrer gestaltet die Erinnerung an die Zähringer als Stifterfamilie neu und lässt unter anderem eine Festschrift anfertigen. |
| 1806 | St. Peter wird säkularisiert. Ende des Jahres wird die klösterliche Ökonomie aufgelöst und der Besitz teilweise in den badischen Domänenbesitz eingegliedert. Zu diesem Zeitpunkt gehören dem Konvent 25 Priestermönche und sechs Kleriker an. |
| 1812 | Eine kolorierte Federzeichnung dokumentiert die erhaltene Klosteranlage nach der Säkularisation. |
| 1813 | Der letzte Abt Ignaz Speckle und weitere ehemalige Konventualen müssen das Kloster wegen der Einrichtung eines österreichischen Lazaretts verlassen. |
| 1817 | Ignaz Speckle bemüht sich mit einem Bittgesuch um eine Wiederherstellung des Klosterlebens; der Versuch bleibt erfolglos. |
| 1819 | Ein weiteres Bittgesuch zur Wiederherstellung des Klosterlebens bleibt erfolglos. |
| 1893 | Zum 800-jährigen Jubiläum wird ein Messkelch gestiftet. Dies ist die letzte Würdigung eines badischen Großherzogs als Herzog von Zähringen für die Grablege seiner Vorfahren. |
| 2022 | Georadaruntersuchungen zeigen, dass der heutige Barockbau auf den Fundamenten der mittelalterlichen Kirche steht. Die mittelalterliche Kirche war bereits leicht aus der Ostachse nach Norden verschoben. |
| 2026 | Archäologische Grabung im Innenbereich zwischen der Klostermauer und des Kirchenchors entlang der Straße Mühlengraben. Erfasst wurden Fundamente des Spätmittelalters und ein Teil des Mönchsfriedhofs. |
3D-Rekonstruktion des Klosters St. Peter im Schwarzwald
von Hans-Jürgen van Akkeren
Die hier gezeigte 3D-Rekonstruktion des Klosters St. Peter wurde von Hans-Jürgen van Akkeren mit wissenschaftlicher Unterstützung von Dr. Bertram Jenisch, Archäologe beim Landesamt für Denkmalpflege BW im RP Stuttgart, erstellt. Dargestellt ist die Klosteranlage in ihrem vorbarocken Zustand um 1600 beziehungsweise nach dem für das Jahr 1624 überlieferten Baubestand.
Siehe Aufsatz zur 3D-Rekonstruktion des Klosters St. Peter im Schwarzwald um 1600_1624.pdf ![]()
| Südansicht der Rekonstruktion des Klosters St. Peter. Ergebnisse der Grabung 2026 in Weiß. 3D-Rekonstruktion Hans-Jürgen van Akkeren. |
Südansicht der Rekonstruktion des Klosters St. Peter. 3D-Rekonstruktion Hans-Jürgen van Akkeren. |
Text und Fotos: Hans-Jürgen van Akkeren
Quellen:
- LeoBW Badisches Klosterbuch St. Peter, Benediktiner
- Badische Zeitung, 25. Juni 2026: Forscher finden Skelette bei Grabungen nahe des Benediktinerklosters in St. Peter
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BERTRAM JENISCH, Spurensuche zum vorbarocken Kloster St. Peter auf dem Schwarzwald, in: ANDREAS HEEGE, KARSTEN IGEL, MICHAELA JANSEN, NATASCHA MEHLER, JOACHIM MÜLLER, EVA ROTH UND JONATHAN SCHESCHKEWITZ (Hrsg.), Wie der Meister, so das Werk. Festschrift für Ralph Röber zum 65. Geburtstag. Tübinger Forschungen zur historischen Archäologie 9 (Leiden: Sidestone Press 2024) S. 93-106. https://www.sidestone.com/books/wie-der-meister-so-das-werk
