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Literatur

LAD-BW: Das neue Nachrichtenblatt ist erschienen

Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg

Das neue Nachrichtenblatt ist erschienen

Nr.: 1 (2017)

Die neue Ausgabe des Nachrichtenblattes der Landesdenkmalpflege ist erschienen. Lesen Sie darin u.a. einen Beitrag zu Kulturdenkmalen der Reformation sowie zur 3-D-Darstellung der ältesten Plastiken der Menschheit.

 

Kostenloses ABO

Das Nachrichtenblatt der Landesdenkmalpflege erscheint vierteljährlich, mit ca. 260 Seiten pro Jahrgang.

Sie können ein kostenloses Abonnement bestellen, indem Sie das Formular über nachfolgendem Link ausfüllen und abschicken.

Auf gleiche Weise können Sie das Nachrichtenblatt-Abonnement auch wieder abbestellen.

http://www.denkmalpflege-bw.de/publikationen/nachrichtenblatt/abonnement.html

 

http://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/issue/view/3295

 

Emmendingen: Burg und Festung Hochburg (S.53)

Geschichte zur Burg Hachberg

Plötzlich über vier Mal so groß!

Neu entdeckte Festungswerke um die Hochburg bei Emmendingen
Bei der Erfassung archäologischer Bodendenkmale haben neue Prospektions- methoden wie der Airborne-Laserscan neue Möglichkeiten eröffnet. Gelände- formationen im Wald können damit ergänzend zu der bereits seit Langem sys- tematisch betriebenen Luftbildarchäologie erkannt werden. Das Potenzial, das in der Anwendung dieser Methode liegt, lässt sich anhand der barocken Festungsanlage Hochburg bei Emmendingen veranschaulichen.

hochburg-emmendingen.LAD.BW

Emmendingen, Hochburg.
Airborn-Laserscan ergänzt mit der entzerrten
Lage der historisch überlagerten Festungswerke.
1 Hochburg; 2 Festungswerk Hornwald;
3 Hornwerk am nördlichen Zugang; 4 Meierhof.

Dr. Bertram Jenisch

Gesamter Inhalt des Aufsatzes: http://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/article/download/36513/30172

 


 

 

Buchpräsentation am 17.02.2017, 16h „Die römerzeitliche Besiedlung im rechten südlichen Oberrheingebiet"

    


Einladung zur Buchpräsentation Band 1

„Die römerzeitliche Besiedlung im rechten südlichen Oberrheingebiet"

Neue Reihe „Forschungen und Berichte zur Archäologie in Baden-Württemberg“

Buchpraesentation 17.02.2017

Flyer: Einladung_Bloeck_FR.pdf

 

Einladung

zur Präsentation der Publikation von Lars Blöck „Die römerzeitliche Besiedlung im rechten südlichen Oberrheingebiet“, Band 1 der neuen Reihe „Forschungen und Berichte zur Archäologie in Baden-Württemberg“.

Die Buchpräsentation findet am Freitag, den 17. Februar 2017 um 16 Uhr im Colombischlössle in Freiburg statt.

Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Marion Babbel
Geschäftsstelle

Förderkreis Archäologie in Baden e.V.
Kurpfälzisches Museum
Schiffgasse 10
69117 Heidelberg

Tel: 06221 58-84342
Fax: 06221 58-49420
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" target="_blank">:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: www.foerderkreis-archaeologie.de

 


 

Literatur - Dublettenverkauf Alemannisches Institut Freiburg

 
Liebe Freunde und Gönner des Alemannischen Instituts, 
 
damit es niemandem über Weihnachten ungewollt langweilig wird, haben wir uns in den letzten Tagen noch einmal ins Zeug gelegt, auf unserem Dachboden gekramt und eine neue  Dublettenliste zusammengestellt.
 
Auch diesmal stammen die Bände wieder aus dem eigenen Bestand, aus anderen Bibliotheken oder aus Nachlässen und Schenkungen von unseren Mitgliedern und Gönnern.
 
Den Büchern sieht man sieht ihre Vergangenheit an, sei es in Form von verblichenen Umschlägen oder Beschädigungen, sei es in Form von überraschenden Beilagen oder Widmungen. In vielen Fällen handelt es sich um Bibliotheksexemplare, die wir mit einem „ausgeschieden“-Stempel als nicht mehr zum Bestand gehörig gekennzeichnet haben. 
 
Sie finden in der Liste häufig Anmerkungen zum Zustand. Manchmal lässt es sich auch am Preis ablesen, wie die Bücher aussehen. Daneben haben wir uns aber auch an den Preisen in den Online-Antiquariaten orientiert.
 
Ich hoffe, Sie finden wieder etwas, was Sie haben möchten. Und Sie tun auch noch etwas Gutes: Mit dem eingenommenen Geld können wir wieder interessante Vorträge organisieren und haben Platz für andere Bücher.
 
Wir werden diesmal ganz sicher erst nach unserer Schließzeit, also nach dem 8. Januar mit dem  Bearbeiten der Bestellungen und dem Versand beginnen. Der Versand erfolgt in der Reihenfolge des Bestelleingangs (wer sich zuerst dafür meldet, der bekommt das Buch), mit Rechnung, immer zuzüglich Portokosten (außer sie kommen vorbei).
 
Buch-Verzeichnis: 3-Dublettenverkauf2016.pdf
 
Mit herzlichen Grüßen und dem Wunsch für viel Ruhe zwischen den Jahren verbleibe ich

Ihre
R. Johanna Regnath

* * *

Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
Bertoldstr. 45
79098 Freiburg
Tel. 0761-15 06 75-70

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.alemannisches-institut.de


 

 

Buchvorstellung: Archäologische Ausgrabungen Baden-Württemberg 2015

archaeologische_ausgrabungen_BW_2015

 

Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart / Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e.V / Förderkreis Archäologie in Baden e.V. (Hrsg.)

Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2015

ISBN: 9783806233759

Beschreibung

Hrsg. vom Landesamt für Denkmalpfege im Regierungspräsidium Stuttgart, dem Archäologischen Landesmuseum, dem Förderkreis Archäologie in Baden und der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e.V. 2015. 336 S. mit 238 farb. und 4 s/w, 17 x 23 cm, geb. Theiss, Darmstadt.

Programmlinie: Wissen Fachbuch

Ansprechend, übersichtlich und verständlich präsentiert dieser reich bebilderte Band die jüngsten Ergebnisse archäologischer Forschung in Baden-Württemberg aus erster Hand. In zahlreichen Beiträgen geben die Autoren Einblicke in Grabungsprojekte, die im Jahr 2015 zu interessanten neuen Erkenntnissen führten.


  • ISBN: 9783806233759
  • Seitenzahl: 336
  • Auflage: 1
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 238 Illustrationen, farbig;4 Illustrationen, schwarz-weiß

Quelle: http://www.wbg-verlage.de/shop/de/wbv/arch%C3%A4ologische-ausgrabungen-in-baden-w%C3%BCrttemberg-2015


 

Buchvorstellung: "817 – Die urkundliche Ersterwähnung von Villingen und Schwenningen"


Vorstellung des Buchbandes am Freitag, den 21. Oktober 2016

"817 – Die urkundliche Ersterwähnung von Villingen und Schwenningen. Alemannien und das Reich in der Zeit Kaiser Ludwigs des Frommen“

978-3-7995-1166-7
ISBN: 978-3-7995-1166-7

Am kommenden Freitag, den 21. Oktober 2016 werden wir im Chorraum des Franziskaner Kulturzentrums in Villingen der Band „817 – Die urkundliche Ersterwähnung von Villingen und Schwenningen. Alemannien und das Reich in der Zeit Kaiser Ludwigs des Frommen“ der Öffentlichkeit vorstellen, herausgegeben von Jürgen Dendorfer, Heinrich Maulhardt, R. Johanna Regnath und Thomas Zotz.

Dieser Band dokumentiert die Vorträge der gleichnamigen Tagung von 2015, in der die Urkunde von 817 aus Ausgangspunkt dafür diente, ein viel breiteres Feld zu analysieren: „Alemannien und das Reich in der Zeit Kaiser Ludwigs des Frommen“, so lautet auch der Untertitel des Bandes. Dieser Band ist nicht nur Referenzpunkt für das Stadtjubiläum von Villingen-Schwenningen 2017, sondern gleichzeitig auch Spiegel des aktuellen Forschungsstandes zum Frühen Mittelalter in der Region.

Damit ist das Buch einerseits wichtiger Teil und Referenzpunkt für das Stadtjubiläum 2017, aber gleichzeitig auch Spiegel des aktuellen Forschungsstandes zum Frühen Mittelalter in der Region.

Zur Buchübergabe laden die Stadt Villingen und ihr Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon ganz herzlich ein. Prof. Dr. Jürgen Dendorfer wird den Band vorstellen. Beginn ist um 19 Uhr.

Freitag, 21. Oktober 2016, 19.00 h

Buchvorstellung: 817 – Die urkundliche Ersterwähnung von Villingen und Schwenningen

Chorraum des Franziskaner Kulturzentrums, Rietgasse 2, Stadtbezirk Villingen.

Inhaltsverzeichnis: VillingenInhalt.pdf

Buchbestellung

Wir würden uns freuen, wenn Sie das Buch über uns bestellen und damit unsere Arbeit unterstützen würden. Selbstverständlich können Sie den Band auch direkt bei der Buchvorstellung am Freitag vor Ort erwerben.

817 – Die urkundliche Ersterwähnung von Villingen und Schwenningen. Alemannien und das Reich in der Zeit Kaiser Ludwigs des Frommen, hg. von Jürgen Dendorfer, Heinrich Maulhardt, R. Johanna Regnath und Thomas Zotz (Veröffentlichung des Alemannischen Instituts, Nr. 83, zgl. Veröffentlichungen des Stadtarchivs Villingen-Schwenningen, Bd. 39), Ostfildern 2016, 261 Seiten, 24,95 €. Bei Bestellungen bis zum Jahresende versenden wir portofrei!

 

Mit herzlichen Grüßen
Ihre
R. Johanna Regnath

* * *

Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
Bertoldstr. 45
79098 Freiburg
Tel. 0761-15 06 75-70

www.alemannisches-institut.de


 

Literaturhinweis: Unterrichtsmaterial für die Grundschule „Die Burg im Mittelalter“

Erlebniskoffer „Die Burg im Mittelalter“


Unterrichtsmaterial für die Grundschule

 

 

http://www.breisgau-burgen.de/de/pdf/ErlebniskofferBurgen/ElebniskofferBurgen_im_Mittelalter.pdf

 

In Heft 2/ 2015 der „Denkmalpflege Baden-Württemberg – Nachrichtenblatt der Landesdenkmalpflege“ wurden bereits drei von fünf neuen Unterrichtsmaterialien der Landesdenkmalpflege Baden-Württemberg für die Schule zu den Themen „Historische Weinberge“, „Historische Dorfkerne“ und „Historische Ortskerne“ vorgestellt. Die Reihe zeichnet sich dadurch aus, dass die Materialien von einem Fachmann und einem Pädagogen gemeinsam entwickelt und bereits während des Erstellungsprozesses mit einer Schule erprobt wurden.
An dieser Stelle sollen nun zwei weitere Handreichungen angekündigt werden: eine zum Thema Burgen im Mittelalter, die andere zu historischer ländlicher Architektur.

In Baden-Württemberg gibt es eine Vielzahl von Burgen. Die wenigsten sind vollständig erhalten, oft sind nur noch einzelne Mauerreste und Geländestrukturen vorhanden.
Die Erhaltung und Erforschung von Burgen sind seit jeher wichtige Aufgaben der Denkmalpflege. Im Vordergrund steht die Konservierung, die einhergeht mit der archäologisch-bauhistorischen Forschung. Dennoch werden bei jeder Sicherung wissenschaftlich relevante Bereiche berührt und Befunde sowie Funde zutage gefördert. Diese müssen dokumentiert und anschließend entsprechend aufbereitet werden.

Das Partnerfeld der Denkmalpflege setzt sich bei Burgen aus privaten oder öffentlichen Eigentümern sowie Heimatforschern und Vereinen zusammen. Gemeinsam werden Grundlagen zu einzelnen Anlagen erfasst und Ergebnisse vor Ort oder in Museen dargestellt. Bei gefährdeten Anlagen müssen gemeinsam Konzepte entwickelt werden, um Burgen im Bestand zu sichern und ihre Reste denkmalgerecht und sicher für Besucher zu erschließen. Je spärlicher die Überreste sind, desto mehr ist die Vorstellungskraft von Kindern gefordert, wenn man sich ein Bild von der einstigen Anlage machen will. Dennoch ist für Kinder wichtig, mehr über die reale historische Situation vor Ort zu erfahren. Bei Burgen kann man dabei die kindliche Faszination am Mittelalter nutzen.

Reste mittelalterlicher Burgen sind uns im gesamten Land vor Augen. Ihre Existenz im Wohnumfeld der Kinder lädt ein, sich mit ihnen zu beschäftigen. Wenn man den originalen Befund aus heutiger Sicht betrachtet, wirft dies Fragen auf, die beantwortet werden wollen:

Was ist heute noch zu sehen?
Wozu diente das alles? Wer lebte hier einst?
Wie hat man in einer Burg gelebt?

Dies führt zwangsläufig zu Fragen aus heutiger Sicht: Was war früher anders als heute? Warum und wie wird das alles erhalten? Wer kümmert sich darum, dass Burgen auch in Zukunft zu betrachten sind?

Der „Erlebniskoffer Burg im Mittelalter“ beginnt mit einer Sachanalyse: Was ist eine Burg? Es folgen einleitende Gedanken zur Funktion der Burg und zu Aspekten der Burgenforschung. Zur Behandlung der Themenkomplexe „Historische Phasen der Burg“ sowie „Burgentypen“, „Bauliche Gestalt der Burgen“ und „Idealtypische Burganlage“ werden Kopiervorlagen bereitgestellt. Mehrere Bausteine sollen ein mögliches Vorgehen bei der Behandlung des Themas „Burg im Mittelalter“ im Grundschulunterricht beschreiben. Idealerweise erfolgt die Beschäftigung mit dem Thema unter Mithilfe eines Museumskoffers, bedarf allerdings der Partnerschaft eines nahe liegenden Museum und/oder einer Bibliothek.
Wo diese Voraussetzungen nicht gegeben sind, empfehlen wir, auf alle oder einen Teil der anderen Bausteine zurückzugreifen. Im Anhang findet man Exkursionsvorschläge zu Burgen, Museen und Bibliotheken, nach Landkreisen geordnet.

Der Erlebniskoffer „Burg im Mittelalter“ entstand als Gemeinschaftsprodukt. Der historische Part wurde von Casimir Bumiller bearbeitet, zur Didaktik steuerte der ehemalige Schulamtsleiter Hansjörg Noe seinen reichen Erfahrungsschatz bei. Er unterstützte auch die praktische Erprobung der Bausteine von Schülern der Grundschule Lörrach-Tumringen. Der Schulleiterin Cornelia Huber und der Lehrerin Stefanie Probst ist für ihre große Unterstützung bei der Erprobungsphase zu danken. Caroline Buffet brachte das Projekt "Museumskoffer“ des Museums Lörrach mit ein und betreute die interessierten Schüler. Von der Stadtbibliothek Lörrach organisierte Florian Nantscheff, Thu Minh Nguyen und Björn Hub ein von Friedricke Mertel, Landesstelle für Bibliothekswesen, koordiniertes Lernbuffet.

Praktischer Hinweis

Unter http://www.denkmalpflege-bw.de/geschichte-auftrag-struktur/denkmalpflege-in-baden-wuerttemberg/bildung/unterrichtsmaterial.html findet man weitere Empfehlungen für den Unterricht.

 

 

Dr. Bertram Jenisch
Landesamt für Denkmalpflege im
Regierungspräsidium Stuttgart
Dienstsitz Freiburg


 

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