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Burgen im mittelalterlichen Breisgau

Suedkurier: Heimatgeschichtsverein pflegt Berauer Wuhr

Südkiruer
Waldshut-Tiengen, den 12.09.2017

Heimatgeschichtsverein pflegt Berauer Wuhr

Es ist ein Denkmal einer alten Technik: Der künstlich angelegte Wasserkanal bei Berau speiste unter anderem das Kloster, könnte aber sogar aus der Bronzezeit stammen. Der Verein "Historisches Berau" pflegt die Wuhre einmal im Jahr und hat ihn mit Infotafeln versehen.

Das Berauer Wuhr schmiegt sich mit nur 0,5 Prozent Gefälle über acht Kilometer direkt an den Hang. Bis heute ist der Aufwand erkennbar, mit dem ihre Baumeister es angelegt hatten. Der Verein Historisches Berau hat den Verlauf des Wuhrs mit Infotafeln und Pfosten gekennzeichnet, hier auf rund 700 Metern über dem Meeresspiegel zwischen dem Ortsteil Brenden und dem Mettmabecken. | Bild: Peter Rosa

Quelle, hier weiterlesen: https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/Heimatgeschichtsverein-pflegt-Berauer-Wuhr;art372622,9408362

SUEDKURIER.DE

 


 

Alemannisches Institut Freiburg Winter Semester 2017/18

 

Winter Semester 2017/18

Die Urlaubszeit geht zu Ende und wir werden wieder Bürger und Bürgerinnen der eigenen Stadt – anstatt Touristen in einer fremden. Mit dem Herbst kommt auch wieder die Lust, in Vorträgen Neues über unsere eigene Region zu erfahren und mit Kollegen und Gleichgesinnten darüber zu diskutieren. Dafür bietet das Wintersemester ausreichend Gelegenheit:

 

Wir starten mit einer Tagung des Netzwerkes Geschichtsvereine am Oberrhein in Offenburg über „Geschichte(n) hier bei uns am Oberrhein“ Mitte Oktober, zwei Kolloquien beschäftigen sich im November einerseits mit Kloster Hirsau, andererseits mit Bohnerz und seiner Geschichte.

Eine kleine Reihe im Januar wird sich als „Nachklapp“ zum Lutherjahr mit Regionalia zu Reformation befassen.

Dann gibt es natürlich auch noch Einzelvorträge, zum Beispiel von Andrea Althaus, die ihre jüngst fertiggestellte Dissertation über weibliche Arbeitsmigration in die Schweiz vorstellen wird.

Im Oktober finden noch zwei Exkursionen statt und mit insgesamt fünf Buchvorstellungen stellen wir diesen Winter wahrscheinlich den absoluten Rekord in der Geschichte des Alemannischen Instituts auf.

 

Wir freuen uns Sie zu sehen!

Das Programm finden Sie unten PDF zum Download. Gedruckte Programme gibt es in ca. zehn Tagen in der Geschäftsstelle.


SemprogrWiSe17-18_A4.pdf
 

* * *

Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
Bertoldstr. 45
79098 Freiburg
Tel. 0761-15 06 75-70
www.alemannisches-institut.de

  


 

5. Okt. 2017 Buchvorstellung im Elztalmuseum: Das Kloster St. Margarethen in Waldkirch

Buchvorstellung im Elztalmuseum am 05. Oktober 2017 

Das Kloster St. Margarethen in Waldkirch

mit Rekonstruktion des Kloster St. Margarethen 

 

Buchvorstellung_05.10.2017   

Waldkirch.Kloster.Hans-Juergen.van.Akkeren

Bild: Rekonstruktion für das Buch "Das Kloster St. Margarethen in Waldkirch" von Hans-Jürgen van Akkeren in Zusammenarbeit mit Dr. Andreas Haasis-Berner.


Fast 900 Jahre prägten das Frauenkloster und das Kollegiatstift St. Margarethen in Waldkirch das geistige Leben im Elztal und darüber hinaus. Im Hinblick auf die Heimattage 2018, bei denen der Gründung des Klosters im Jahre 918 gedacht wird, hat Andreas Haasis-Berner ein Buch über die Geschichte des Frauenklosters geschrieben. Darin wird erstmals umfassend die Entstehung und Bedeutung des Klosters für das Elztal und den Breisgau dargelegt. Einen umfangreichen Teil nimmt auch die Geschichte der Klostervögte, der Herren von Schwarzenberg, ein.

Das reich bebilderte Buch hat einen Umfang von 430 Seiten und wird 28 Euro (bis 10.10.2017), danach 35 Euro kosten.    


Buchpräsentation:

Donnerstag, 05.10.2017

Beginn 19:00 Uhr im Barocksall des Elztalmuseums, Kirchplatz 14, 79183 Waldkirch

www.stadt-waldkirch.de

 

Das Buch ist unter den folgenden Adressen erhältlich:

  • Tourist-Info, Marktplatz 1-5, 79183 Waldkirch, Tel: 07681 19433

  • Elztalmuseum, Kirchplatz 14, 79183 Waldkirch

  • Buchhandlung Augustiniok, Lange Straße 29, 79183 Waldkirch

  • und per Bestellung im Stadtarchiv Waldkirch, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel: 07681 474 08 57

 


 

21. Mai 2017 bis 3. Juni 2018 – Sonderausstellung Burg und Bergbau am Birkenberg bei Bollschweil-St. Ulrich

Veranstaltungskalender September 2017 bis März 2018

 

Förderverein Museum Bad Krozingen e. V.

und

Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e.V.

Sektion Bad Krozingen – Staufen

 

21. Mai 2017 bis 3. Juni 2018 – Stadtmuseum im Litschgi-Haus, Bad Krozingen

 

Sonderausstellung im Stadtmuseum Bad Krozingen:

„Burg und Bergbau am Birkenberg bei Bollschweil-St. Ulrich“

Durch den glücklichen Umstand, dass am Birkenberg nach dem mittelalterlichen Bergbau zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert keine jüngeren Bergbauaktivitäten stattgefunden haben, ist hier ein herausragendes Denkmal mittelalterlicher Kultur und Technikgeschichte im Schwarzwald erhalten. In der Sonderausstellung werden erstmals die herausragenden Funde und Befunde des Bergbaureviers mit seiner Burg gezeigt, die bei den Ausgrabungen des Instituts für Ur- und Frühgeschichte der Universität Freiburg von 1987 bis 2004 entdeckt wurden. Neben den gefundenen Werkzeugen der Bergleute sind auch die Pochsteine und Erzmühlen zur Weiterverarbeitung der Silbererze sowie die Ausstattung der Wohnhäuser der Bergleute und die Funde aus der Birchiburg ausgestellt. Eine begehbare Rekonstruktion eines mittelalterlichen Bergwerksstollens vom Birkenberg lässt den Besucher in die enge und dunkle Welt mittelalterlicher Bergleute eintauchen.

 

Führungen in der Sonderausstellung:

Sonntag 17. September 2017, 15:00 Uhr, Führung: Dr. Christel Bücker

Sonntag 15. Oktober 2017, 13:00 – 17:00 Uhr, Familienaktionstag (Spielzeug und Kinderspiele im Mittelalter) im Stadtmuseum mit Familienführung in der Bergbauausstellung: Dr. Christel Bücker

Sonntag 19. November 2017, 15:00 Uhr, Führung: Prof. Dr. Heiko Steuer

Sonntag 14. Januar 2018, 15:00 Uhr, Führung: Dr. Casimir Bumiller

Sonntag 18. Februar 2018, 15:00 Uhr, Führung: Dr. Christel Bücker

Sonntag 18. März 2018, 15:00 Uhr, Führung: Prof. Dr. Heiko Steuer

 

Zusätzliche Führungen in der Sonderausstellung können für Schulklassen und Erwachsenengruppen beim Kulturamt der Stadt Bad Krozingen gebucht werden, Tel.: 07633 / 407-174.

 

Führungen im Bergbaurevier am Birkenberg – Bergbaulehrpfad, Bollschweil-St. Ulrich

Der 1,6 km lange Lehrpfad vermittelt einen Eindruck von der Lebens- und Schaffenswelt der mittelalterlichen Bergleute, an dessen Ende die Ruine der Birchiburg von einer Aussichtsplattform gut zu überblicken ist.

 

Sonntag 10. September 2017, 15:00 Uhr, Tag des offenen Denkmals (Familienführung mit Grillen) Führungen: Dr. Casimir Bumiller, Christiane Leuther, Dr. Christel Bücker, Dr. Michael Hoeper

Samstag 7. Oktober 2017, 15:00 Uhr, Führung: Dr. Casimir Bumiller

Sonntag 25. März 2018, 15:00 Uhr, Führung: Prof. Dr. Heiko Steuer

Treffpunkt: Parkplatz am Birkenberg Lehrpfad in Bollschweil-St. Ulrich. Dauer ca. 2 Stunden, festes Schuhwerk erforderlich. Teilnahmegebühr: 5.- €, Kinder bis 16 frei. Anmeldung nicht erforderlich.

 

Samstag, 30. September 2017, 14:00 Uhr – Exkursion zum Bergbau in das Münstertal

Leitung: Dr. Markus Herbener, Dr. Christel Bücker

Museum für Bergbau und Forstgeschichte und Besucherbergwerk Teufelsgrund im Münstertal

Der Naturraum Schwarzwald ist mit seinen tiefen, besiedelten Tälern und einer engen Verzahnung von Land- und Forstwirtschaft eine regional geprägte Kulturlandschaft. Diese Strukturvielfalt ist auch typisch für das Münstertal. Siedlungsrelikte und Zeitzeugnisse der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Industrie - vor allem vom Bergbau und von den Glashöfen - lassen sich sehr häufig im Wald finden. Fundstücke und Exponate dieser historischen „Waldgewerbe“ sind im Museum Münstertal ausgestellt, und werden bei der Führung durch Museumsleiter Markus Herbener erläutert. Im Anschluss an den Museumsbesuch, wird im Besucherbergwerk Teufelsgrund die Geschichte des Münstertäler Bergbaus direkt „vor Ort“ vertieft, und in einen direkten Bezug zu den im Museum gezeigten Exponaten gesetzt. Der Tag wird mit einer gemütlichen Einkehr in das „Bergwerksstüble“ am Museumsbergwerk abgerundet.

Treffpunkt: 14:00 Uhr am Museum im Rathaus, Wasen 47, 79244 Münstertal. 15:30 – 16:30 Uhr Führung im Bergwerk Teufelsgrund, anschließend Einkehr im Bergwerksstüble beim Bergwerk Teufelsgrund. Kosten: 20.- € (Mitglieder der Vereine) für Führungen incl. Eintritt in Museum und Bergwerk, 25.- € (Nichtmitglieder). Anmeldung im Kulturamt Bad Krozingen, Tel.: 07633 / 407-174.

 

Mittwoch, 4. Oktober 2017, 19:30 Uhr  – Vortrag im Litschgikeller, Bad Krozingen

Prof. Dr. Angelika Westermann, Kiel

Der österreichische Bergbau im Breisgau

In einem Bildvortrag stellt die Montanhistorikerin Prof. Dr. Angelika Westermann, Autorin des 2009 erschienenen Standardwerks zum Thema, den vorderösterreichischen Bergbau im Breisgau vor und schlägt dabei einen Bogen vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Denn im 17. und 18. Jahr-hundert versuchten die vorderösterreichischen Behörden, den mittelalterlichen Bergbau im Breisgau wieder zu bele-ben. Auch die Gruben in Staufen und im Münstertal wurden unter anderem von den Krozinger Kaufleuten Litschgi mit großem Aufwand wieder neu erschlossen. Westermann zeigt auch die Abhängigkeit vom Tiroler Bergbau auf und fragt: „Montanregion Vorderösterreich – nur die kleine Schwester Tirols?“ Veranstaltung in Kooperation mit der Staufener Kulturwoche 2017 „O-Ton Austria“. Eintritt frei.

 

Mittwoch, 15. November 2017, 19:30 Uhr – Vortrag im Litschgikeller, Bad Krozingen

Dr. Guntram Gassmann

Montanarchäologie und Denkmalpflege im Schwarzwald

Seit der Steinzeit werden Bodenschätze durch den Menschen gesucht und genutzt. Mit dem Beginn der Metallzeiten setzte im Schwarzwald ein intensiver Bergbau zur Gewinnung von Erzen ein. Durch unsachgemäßen Umgang oder in Unkenntnis der Materie können bisher unerkannte Kulturdenkmale zerstört werden. Sie dauerhaft zu schützen ist eine neue und wichtige Aufgabe der Denkmalpflege. Das Spektrum der mit Bergbau in Zusammenhang stehenden Fundstellen ist breit: Neben Abbauplätzen wie Pingen und Bergwerken sind dies Verhüttungsplätze, Meiler und Siedlungen mit Belegen für Metallverarbeitung. Im Rahmen der Montanarchäologie werden die Spuren des alten Bergbaus erforscht. Die in alten Bergwerken erhaltene Denkmalsubstanz ist von kultur- und technikgeschichtlicher Bedeutung und wird sowohl von archäologischer als auch bau- und kunstgeschichtlicher Seite betreut.

 

Mittwoch, 17. Januar 2018, 19:30 Uhr – Vortrag im Litschgikeller, Bad Krozingen

Dr. Bertram Jenisch, Freiburg

Mittelalterliche Glashütten im Schwarzwald

Die bedeutendste Glasmacherregion in Baden-Württemberg ist der Schwarzwald mit über 200 nachgewiesenen oder vermuteten Glashüttenstandorten. Bereits im 12. Jahrhundert sind dort die ersten Glashütten nachweisbar, die letzten Glashütten produzierten bis in das 20. Jahrhundert hinein. Hinweise auf ehemalige Glashüttenstandorte geben häufig schon Ortsnamen wie „Altglashütten“ oder Gewannnamen wie der „Glashofwald“ im Münstertal. Produziert wurden vor allem Flachglas für Kirchen und für die Wohnhäuser betuchter Besitzer, aber auch Trinkgläser und Flaschen. Die Ausgrabungsfunde in mittelalterlichen Städten wie beispielsweise Freiburg, Waldkirch und Breisach zeigen eine große Palette von kunstvoll geblasenen Trinkgläsern, Flaschen und Vieles mehr. Die Glasmacher leisteten einen wichtigen Beitrag zur Erschließung des Schwarzwaldes im Mittelalter. Von ihren Wohn- und Arbeitsplätzen haben sich meist nur wenig markante archäologische Spuren im Wald erhalten, die teilweise stark gefährdet sind. Der Beitrag gibt einen Überblick zur Lage und zeitlichen Entwicklung des Glasmachergewerbes im Schwarzwald.

 

Sonntag, 25. Februar 2018, 15:00 Uhr – Exkursion zum Glashaus Ballrechten-Dottingen

Leitung: Jörg Martin, Staufen

Glashütte und Glaskunst

Der Glaskünstler Georg Krasztinat gibt uns in seiner Galerie in Ballrechten-Dottingen eine Einführung in die Geschichte des Glases und die Herstellungstechnik. Anschließend führt er die Kunst des Glasblasens vor. In der sehenswerten Galerie wird moderne Glaskunst ausgestellt. Ein Ausflug zu einem für den Schwarzwald einst hochbedeutenden, uralten Kunsthandwerk.

Treffpunkt : 15:00 Uhr, Glashaus Ballrechten-Dottingen, Neue Kirchstr. 30 (direkt am Kreisel). Dauer ca. 1,5 Stunden. Kosten für die Vorführung: 5.- €. Wegen begrenzter Plätze ist eine Anmeldung im Kulturreferat Staufen, Tel. 07633 / 805-30, erforderlich. Wenn Sie eine Mitfahrgelegenheit benötigen, teilen Sie uns dies bei der Anmeldung bitte mit.

 

 

 

Veranstaltungsorte und Anmeldung:

Litschgikeller & Stadtmuseum im Litschgi-Haus, 79189 Bad Krozingen, Basler Straße 10 – 12

Stubenhaus, 79219 Staufen, Hauptstraße 54A

Breisgau-Geschichtsverein, Sektion Bad Krozingen – Staufen, c/o Jörg Martin, Franz-Kohlhepp-Str. 18, 79115 Freiburg, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Förderverein Museum Bad Krozingen e. V., Kulturamt Bad Krozingen, Basler Str. 10, 79189 Bad Krozingen, Tel.: 07633/407-174, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Homepage des Freundeskreises Birchiburg: http://www.birchiburg.de

Stadtmuseum Bad Krozingen https://www.bad-krozingen.de/de/lebenswert/Kultur/Museumslandschaft/Das-Stadtmuseum-im-Litschgihaus

 


 

 

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