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Burgen im mittelalterlichen Breisgau

15.-17. Sept. 2016 Tagung: Die Zähringer

 

Am kommenden Freitag den 2. September endet die Anmeldfrist!

TAGUNG


Donnerstag–Samstag, 15.–17. September 2016

Die Zähringer

Rang und Herrschaft um 1200


Die Tagung zielt darauf ab, vor allem die letzten Jahrzehnte der Zähringer, nämlich die Zeit Bertolds V. (1186–1218), näher in den Blick zu nehmen. Sie wird eine historiographiegeschichtlich kritische Einordnung der bisherigen Zähringerforschung vornehmen, die Früchte langjähriger landesgeschichtlicher Grundlagenforschung resümierend neu akzentuieren und in inter disziplinärer Perspektive eine Neubewertung der Zeit der späten Zähringer vornehmen.


1. Zähringer-Geschichten Mit Beiträgen von Heinz Krieg, Clemens Joos, Thomas Zotz, Claudius Sieber-Lehmann, Casimir Bumiller,

2. ‚Herrschaft‘ zwischen personalen Bindungen und Raum (um 1200) Tobie Walther, Petra Skoda, Gerhard Lubich, Erik Beck, Armand Baeriswyl, Martina Stercken, Clemens Regenbogen,

3. Der Rang der Zähringer um 1200 im reichsfürstlichen Kontext Jörg Peltzer, Robert Gramsch, Tobias Weller, Rudolf Denk, Michael Matzke, Alfons Zettler, Katharina Christa Schüppel,
Sebastian Bock,

4. Das Jahr 1218 – Aushandlungsprozesse und Akteure Jürgen Dendorfer, Mathias Kälble, Michael Kolinski, Eva Maria Butz, Knut Görich. Öffentlicher Abendvortrag
Freitag, 16. September 2016, 19.30 h
Hans W. Hubert: Das Münster Bertolds V. im überregionalen Vergleich (ohne Anmeldung und kostenfrei)

 

Tagungsort: Geistliches Zentrum St. Peter im Schwarzwald

Tagungsbeitrag: 100 Euro (inkl. 3 x Mittagessen, 2 x Abendessen und alle Kaffeepausen)

Tageskarten: je 10 Euro (nur inkl. Kaffeepausen)

Anmeldung: bis spätestens 2. September 2016 beim Alemannischen Institut.

Planung und Organisation: Abteilung Landesgeschichte des Historischen Seminars der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Zusammenarbeit

 

Tagungsflyer:

Flyer_S1_Die_Zaehringer_Rang_und_Herrschaft_um_1200     Flyer_S2_Die_Zaehringer_Rang_und_Herrschaft_um_1200

Alemannisches Institut Freiburg i. Br. e. V.
Bertoldstr. 45, 79098 Freiburg i. Br.
Telefon (0761) 150 675-70
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.alemannisches-institut.de


 

Buchvorstellung: Archäologische Ausgrabungen Baden-Württemberg 2015

archaeologische_ausgrabungen_BW_2015

 

Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart / Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e.V / Förderkreis Archäologie in Baden e.V. (Hrsg.)

Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2015

ISBN: 9783806233759

Beschreibung

Hrsg. vom Landesamt für Denkmalpfege im Regierungspräsidium Stuttgart, dem Archäologischen Landesmuseum, dem Förderkreis Archäologie in Baden und der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e.V. 2015. 336 S. mit 238 farb. und 4 s/w, 17 x 23 cm, geb. Theiss, Darmstadt.

Programmlinie: Wissen Fachbuch

Ansprechend, übersichtlich und verständlich präsentiert dieser reich bebilderte Band die jüngsten Ergebnisse archäologischer Forschung in Baden-Württemberg aus erster Hand. In zahlreichen Beiträgen geben die Autoren Einblicke in Grabungsprojekte, die im Jahr 2015 zu interessanten neuen Erkenntnissen führten.


  • ISBN: 9783806233759
  • Seitenzahl: 336
  • Auflage: 1
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 238 Illustrationen, farbig;4 Illustrationen, schwarz-weiß

Quelle: http://www.wbg-verlage.de/shop/de/wbv/arch%C3%A4ologische-ausgrabungen-in-baden-w%C3%BCrttemberg-2015


 

Link-Tipp: Germanisches Online-Wörterbuch - Transkriptions-Hilfe

Link-Tipp zur Transkriptions-Hilfe

Germanisches Online-Wörterbuch von Gerhard Köbler - 5. Auflage 2014

mit guten truwen an alle generde
Das Versprechen für das gegebene Lehen: "...mit guten truwen an alle generde"
Quelle: StA Waldkirch U2 - 1315 Nov 14

Eine Urkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit kann als Original, als Konzept, als Kopie bzw. Abschrift oder als Registereintragung (zum Beispiel in Kopialbüchern, Cartularien, Traditionsbüchern) oder im größten Glücksfall in allen diesen Formen überliefert sein. Die frühesten Urkunden bis etwa zum Ende des 13. Jahrhunderts wurden in Latein verfasst. Übersetzungen solcher Urkunden sind ein wissenschaftlich aufwändiger Prozess. Nach und nach fertigten die Schreiber der Urkunden die Vereinbarungen in ihrer eigenen Sprache und somit im örtlichen Raum gesprochenen Dialekt. Sind dem Leser die Dialekte bekannt, so kann er den größten Teil einer Urkunde übersetzten. Jedoch kommen in den geschriebenen Zeilen oft Abkürzungen und alte germanische Wörter vor, die in unserer heutigen Sprache nicht mehr vorkommen und somit völlig unbekannt sind. Hierbei bietet das germanische Online-Wörterbuch von Prof. Dr. Gerhard Köbler eine große Hilfe.

Link-Tipp: http://www.koeblergerhard.de/germwbhinw.html

 


 

Link-Tipp: 500.000 Urkunden in Online-Archiv

Link-Tipp

Monasterium.net - über 500.000 Urkunden in Online-Archiv

Dieses online Portal ermöglicht zeit- und raumunabhängige Forschung. Mit mehr als 500.000 mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Urkunden aus über 60 Institutionen in 10 europäischen Ländern, ist Forschung von reiner Urkundenerschließung bis hin zur Anwendung der verfügbaren Informationen im Bildungssektor möglich. Monasterium sammelt jene historischen Dokumente Europas, die die politische, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung seit dem Mittelalter dokumentieren und bietet freien Zugang zu den ensprechenden digitalen Kopien.

Quelle/Link: www.monasterium.net

 


 

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